Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Die Menschheit“ von Robert Nyffenegger


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Wichtig lieber Robert ist immer, dass man mit Vernunft - Verstand lebt! Grüße Franz

Robert Nyffenegger (09.05.2022):
Danke Dir, genau so ist es. Lieber Gruss Robert

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Lieber Robert,
der Mensch ist sehr kreativ, nicht was die Natur betrifft,
er ist nur auf sein Wohl bedacht und alles andere lässt
er außer Acht. Die Gier nach Macht hat ihn zum Tier
gemacht.

Lieben Gruß von Hildegard

Robert Nyffenegger (09.05.2022):
Danke Dir, was Du schreibst, trifft oft zu und erstaunlicherweise hilft dagegen selbst der Glaube nichts, da wäre Verstand und Vernunft gefragt und das Wissen, dass keiner etwas mitnehmen kann, wohin es auch gehen mag. Lieber Gruss Robert

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Lieber Robert, der Mensch kann zwar Zusammenhänge definieren, Formeln lösen, Sprachen lernen und kommt sich manchmal ziemlich klug vor, doch habe ich den Eindruck, dass uns die Natur in manchen Dingen überlegen ist. Darum wäre es sinnvoll, mit der Natur im Einklang zu leben. LG Helga

Robert Nyffenegger (10.05.2022):
Danke Dir und kann Dir nur voll zustimmen.Die Natur hat ihre eigenen Regeln und hält sich strikt daran, was manchmal aus menschlicher Sicht sehr grausam sein kann.Die menschlichen Fantasieprodukte der tausend Glaubensrichtungen haben wenig oder nichts gebracht, nur Unruhe bis Krieg. Darum halte ich mich an die Natur, wenn es auch manchmal schwer fällt. Dir eine schöne und gute Woche, herzlich Robert

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Ganz richtig Robert, was nicht sagt, dass man dennoch ein harmonisches und tugendhaftes Leben im Einklang mit Natur und Mensch führen sollte; denn das zeichnet die Menschen erst aus. GlG Bertl.

Robert Nyffenegger (08.05.2022):
Danke Dir und möchte Dir vollumfänglich zustimmen. Im Gegensatz zur Natur, die keine zweite Chance gibt,, hat der Mensch - als Wesen - diese Möglichkeit zu gewähren. Lieber Gruss Robert

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Unabhängig von einem Schöpfergott kann der KMensch denken, die ihm vorgegebene Welt gestalten. Es fehlt ihm nicht an Kreativität. Deutschland verfügt über einen geringen Ressourcenvorrat, ist also zur Bündelung seiner kreativen Fähigkeiten nahezu verpflichtet. Russland, das flächenmäßig größte Land der Erde, scheint eher im Kriegshaushalt (brutale) schöpferisch zu arbeiten. Das Land lebt nahezu vollständig von seinen Ressourcen und betreibt eine übertriebene Ausbeutung der Natur. Globales Handeln zeigt die Möglichkeit auf - gegenseitige Stärken zu nutzen. Leider gibt es eine Reihe machtbesessener Vollidioten, die einem Volk dienen wollen, das sie eigentlich gar nicht kennen. Und das ist fatal. HG Olaf

Robert Nyffenegger (09.05.2022):
Danke Dir ganz herzlich für Deinen lesenswerten zutreffenden Kommentar.Der Glaube spielt heute weitgehend eine Nebenrolle. Der schöpferische Geist braucht ihn nicht. Wo er noch zum Zug kommt: Afghanistan, Iran und nicht zuletzt in Russland, wo der Patriarch Kyrill I den Krieg in der Ukraine befürwortet und unterstützt, da sollte man besser darauf verzichten. Nach mir darf natürlich jeder glauben, was er will.Lieber Gruss Robert

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