Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Zukunftstraum“ von Karl-Heinz Fricke


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Musilump23

30.06.2022
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Lieber Karl-Heinz, dein-Zukunfts-Traumgedicht lebt in einem Blitzgewitter von Gedanken und auch Vorstellungskraft. Es bewegt sich zwischen einem Traum und einem bitteren Realitätstreffen, deren Tatsachen einfach nicht zu ändern sind und somit Bestand haben. Unser Leben liegt einfach schonungslos in einem nicht auf-zulösenden Zauber, dem wir uns nicht entziehen können. Simulationen sind zwecklos! Feiern wir hingegen die Leichtigkeit des Lebens mit gesundem Optimismus. Von Wahrsagern und falschen Propheten sollte man sich möglichst aber fern halten!
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Karl-Heinz Fricke (01.07.2022):
Lieber Karl-Heinz, du findest immer die richtigen Worte zu meinen Gedichten. Es sind immer die Kleinen, die am schlimmsten betroffen werden, während die Drahtzieger sicher im Hintergrund sich bereichern. So war es und so wird es bleiben, solange die Menschen in aller Welt sich weigern auf Ihresgleichen zu schießen. Hwerzlich Karl-Heinz

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Lieber Ka He, was wären wir ohne Träume, eher einfallslos und stur, so aber halten wir uns an den Strohhalmen der Hoffnung und der Träume fest und malen uns eine bessere Zeit.
LG zu dir ,bleib gesund, wünscht dir Sieghild

Karl-Heinz Fricke (01.07.2022):
Liebe Sieghild, leider wird es mit den Ausmalen einer besseren Zukunft bleiben, solange sich die Menschen gegen neue Gewalttaten nicht wehren. Worte wie Vaterland und Fahne sind die Parolen, die jedoch nur für die Menschen gelten, die es ausbaden müssen. Ich danke die und grüße herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl - Heinz. Sehr gute Gedanken und bei allem gefällt mir auch der Kommentar von unserem Freund "Musilump23!". Sehr gerne gelesen Grüße - Wünsche Dir von Franz

Karl-Heinz Fricke (01.07.2022):
Lieber Franz, die Menschen werden immer gezwungen in Kriege verwickelt zu werden. Das große Leid, dass sie erleben müssen ist unverantwortlich. Ich danke dir. Herzlich Karl-Heinz

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Allein das Fazitaire des letzten Verses zeigt gut auf, lieber Karl-Heinz, worauf so mancher hofft. Wieder gern gelesen von RT, der hofft, dass es dir weitestgehend gut geht. 👍 Herzliche Grüße von Germany to Canada.

Karl-Heinz Fricke (01.07.2022):
Lieber Dichterfreund, es ist unmenschlich, was den Völkern in Kriegszeiten alles aufgebürdet wird. Eine böse Erscheinung nach der anderen. Covid, ein sehr negativer Einschnitt in die Menschen, und nun ist ein Despot dabei an die Kriege der Vergangenheit mit noch schlimmeren Waffen an alte Traditionen anzuknüpfen. Solange Waffen hergestellt werden, werden sie auch gebraucht. Der Grossteil der Menschen wird immer wieder gezwungen diese Waffen zu gebrauchen oder im Bombenhagel zu sterben. Ich danke dir und grüße dich. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,

die Welt in jeder Form ist unbegreiflich und vieles, das wir als schön betrachten, ist grausam, wenn wir näher hinschauen. Die Welt ist ein einziges Fressen und gefressen werden, Tod und Geburt.
Man mag an Gott glauben, ihn sich vorstellen, doch das Unbegreifliche wird bleiben. Ich kann mich nur im Kleinen entscheiden, was ich alles liebevoll annehme, oder eben nicht.
Unsere Wahrnehmungsstruktur ist allerdings immer noch so, wie Säugetiere sind: Flucht, oder Angriff, und alles was schadet, bleibt besser in Erinnerung, als das, was gut tut.
Wir können glauben, sehr viel glauben; im Leben gibt es aber keine wirkliche Antwort, zumindest nicht für den Verstand.

Liebe Grüße,
Frank

Karl-Heinz Fricke (30.06.2022):
Lieber Frank, die Zeitgeschichte und die Gegenwart zeigt, dass sich in punkto Gewalttaten, wozu Kriege an erster Stelle stehen, nichts geändert hat. Leider werden diese unmenschlichen Geschehnisse nur von einem Bruchteil von Menschen ausgelöst, die allerdings die Bezeichnung Mensch nicht verdienen. Wie schön war die Zeit früher. Die Menschen hatten nicht die Errungenschaften, die es heute gibt, aber sie hatten ein einfaches und harmoniscvhes Leben . Ich danke für deinen guten Kommentar. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
dein Gedicht hat mir wieder sehr gefallen. Auch sprachlich ist es etwas Besonderes. Du hast, anders als viele hier, den zweiten Weltkrieg voll miterlebt. Ich denke, so etwas kann sich keiner vorstellen, der bis jetzt im Kuschelfrieden gelebt hat. Wenn jemand wie du den Traum vom Frieden träumt, dann ist das etwas ganz anderes, als irgendwelche Demonstrationen, so sehr ich sie unterstreichen möchte. Aber wir können derzeit wirklich nur auf Gottes Beistand hoffen!
Liebe Grüße von Berlin nach Kanada - Andreas

Karl-Heinz Fricke (30.06.2022):
Lieber Andreas, meine Rolle als 16 einhalbjähriger in den Endphasen des 2. Weltkriegs an einem Flakgeschütz war nicht sehr groß. Es hat allerdfings meinem weiteren Berufsleben sehr geschadet und ich deshalb nach Kanada ausgewandert. Ich danke dir für den guten Kommentar. Herzlich Karl-Heinz

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Karl-Heinz, dein frommer Wunsch in Ehren,
doch Kriege werden sich vermehren,
denn Satan ist immer und überall
und er wird uns bestimmt noch mehr zur Qual.

Nur Macht und Geld regiert die Welt,
die Kriege g'hör'n schnell abgestellt!!!!!!!!!!!

LG Bertl.


Karl-Heinz Fricke (30.06.2022):
Hallo Bertl, lieben Dank für deinen netten Kommentar zu meinem Gedicht. Zu deinem heutigen Geburtstag meine Glückwünsche. Ich weiss nicht wie lange ich noch im Forum mitmachen kann, hoffe jedoch noch für eine Weile. E-stories has für mich großen Wert. Herzlich Karl-Heinz

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Die Welt war wohl nie besser, da sich er kriegerische Mensch im Grunde seines Wesens gleich geblieben ist. Nur das Bedrohungsszenario hat sich vergrößert und das Potential vervielfacht.
Es wäre an der Zeit, dass das Kriegsgeschrei verstummt und ein friedliches Miteinander das Sagen hat.
Dein sehr gut geschriebenes Gedicht hat das wunderbar aufgezeigt.

LG Teddybär

Karl-Heinz Fricke (30.06.2022):
Ich danke dir für deine positiven Worte zu meinem Gedicht. Ich war selbst noch nahe des Kriegsendes noch als 16 jähriger gezwungen für den "Endsieg" zu kämpfen und ich habe Szenen erlebt, die mich erschüttert haben. Seitdem bin ich ein Pazefist. Herzlich Kartl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
treffende Zeilen von dir, aber auch ein Zukunfstraum. Kriege wird es immer geben, da Macht und Gier die Welt regiert. Es könnte so friedvoll sein, stellten die Kriegstreiber ihren Wahnsinn ein.

Dir herzliche Grüße
Karin

Karl-Heinz Fricke (30.06.2022):
Das Schlimme ist, liebe Karin, dass die Mehrheit der Menschen auf der ganzen Welt gut ist und keine Kriege will. Wieviel Leid geschieht jedermal wenn zu den Waffen gerufen wird. Ich danke dir und grüße dich herzlich Karl-Heinz

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Deutschland kennt einen 77jährigen Frieden. Die Ukraine kennt ihn nicht und Jugoslawien ebenfalls nicht.
Kriege, gerne auch Stellvertreter-Kriege genannt, gab es schon kurz nach 1945. Kriegsschauplätze überall. Und die "Freie Welt" ? Sie bombt und lässt bomben ! Und der deutsche Michel sieht täglich im
Fernsehen zu, wie oft die Prinzessinnen und Prinzen täglich aufs Scheißhaus gehen. Wenn ich den Fahnenwirrwar auf Londons Straßen sehe, dann sehe ich mehr Union Jacks als es damals im ganzen Dritten Reich. Ich kann auf Hakenkreuzembleme wahrlich gut verzichten. Den nationalistischen Irrwitz eines Trumps und eines B. Johnsons - übersehe ich trotzdem nicht.
Dein Gedicht ist brillant, und wir sollten dankbar für jeden erlebten Friedenstag sein. Ein Selbstverständlichkeit ist das nicht. Und es ist Europa, das sich in großen Teilen vom Gottesglauben
abgewendet hat. Herzliche Grüße
Olaf


Karl-Heinz Fricke (30.06.2022):
Hallo Olaf, ich danke für den guten Kommentar und auch, dass dir mein Gedicht gefällt. Herzlich Karl-Heinz

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