Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Der Ukraine Krieg“ von Adalbert Nagele


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Gern gelesen trotz des Faktums Krieg, Bertl. Das aktuelle Thema ist auch in meinem neuen Buch enthalten. Liebe Grüße vom Lyrik-Freund RT.

Adalbert Nagele (17.07.2022):
...Rainer, das brisante Thema beschäftigt uns immer wieder. Wir leben in einer sehr angespannten Zeit. Besten Dank und lG, Bertl.

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Da hast du wohl leider Recht mit deinen Zeilen... und wir können nur hoffen und beten, dass es keinen Nuklearkrieg geben wird... denn diese Zerstörung würde weitreichend sein...
L.G. Anschi

Adalbert Nagele (16.07.2022):
...Anschi, das Ausmaß des Krieges ist schon überall zu spüren; doch Putin hat die Fäden in der Hand und die Sanktionen sind für die Fische. Was noch alles geschieht ist nicht absehbar. LG Bertl.

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Ein leidiges Thema - hoffentlich kommt bald Frieden! Irgendwann müssen doch die Waffen schweigen...

LG Teddybär

Adalbert Nagele (16.07.2022):
...Teddybär, jetzt spielt Putin auf Zeit und die spielt für ihn. Langsam, aber sicher wird er sich Stück für Stück von der Ukraine holen. Zwanzig Prozent sind ihm sicher zu wenig. LG Bertl.

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Lieber Bertl,
dieses Gedicht zeigt maximale Betroffenheit des Herzens. Das Gedicht ist auf dem neuesten Stand und fasst die Situation gut zusammen. So ein Gedicht hätte im zweiten Weltkrieg geschrieben werden müssen. Reim und Rhytmus sind absolut ok. Und für e-Stories ist es sogar ein klassisches Beispiel.
LG von Andreas

Adalbert Nagele (16.07.2022):
Merci Andreas, das Ausmaß des Krieges ist schon überall zu spüren; doch Putin hat die Fäden in der Hand und die westlichen Sanktionen sind für die Fische. Er wird auf Zeit spielen, und sich langsam, Stück für Stück, von der Ukraine holen. Zwanzig Prozent sind ihm zu wenig. Was noch alles geschieht ist nicht absehbar. Ein schönes WE und glG, Bertl.

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Kriege können sich verselbständigen und ihren Führern aus den Händen gleiten. Putin, der in Russland alle Fäden in Händen hält, wünscht keine sachlichen Dialoge. Er schweigt. Und die Welt rätselt, rätselt und rätselt, was dieser einstige Agent von Moskaus Gnaden denkt und tun wird. Nur das Volk bleibt sich auf DAUER gleich. Patriotismus sinkt, wenn man Hunger hat oder tote Familienmitglieder ins Haus gebracht werden. Dann bringt ihn die Menge zur Räson oder unser Boris legt die Welt in Brand.
Warum heißen alle Arschlöcher eigentlich Boris ?
Dein Gedicht packt ein klassisches Narrativ an. Chapeau !
Olaf


Adalbert Nagele (16.07.2022):
Merci Olaf;-) Russlands Mühlen mahlen langsam, aber stetig. Was sich Putin in den Kopf setzt, das wird durchgeführt. Die Folgen werden noch katastrophal. LG Bertl.

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Lieber Bertl, ein beeindruckendes Gedicht. Schrieben wir für jeden Krieg ein solches Gedicht, dann ergäbe sich leider ein dickes Buch. Die Menschheit will oder kann nichts dazulernen. Hoffen wir, dass die Situation nicht noch weiter eskaliert. Sehr schnell enden wird dieser Krieg nicht und wir werden seine Folgen lange spüren, selbst dann, wenn die Waffen einmal schweigen sollten.
LG Bernhard

Adalbert Nagele (16.07.2022):
...Bernhard, mit deiner Ansicht liegst du richtig. Merci und lG, Bertl.

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Hallo Don Bertolucci. Wir haben noch mit Sicherheit sehr lange Kummer mit diesem „Kriegsverbrechen“ von Putin und Genossen! Wie auch immer, auch mit Waffen wird man dort keinen Sieg erringen und es gibt nur noch mehr Opfer, Diplomatie vermisse ich in allen Bereichen! Fazit, man macht Geschäfte mit Waffen! Grüße Dir mein Spezl von Don Francesco
*Klasse!

Adalbert Nagele (16.07.2022):
Stimmt Francesco, die Waffenlobby lacht sich eins. Ihr Geschäft blüht und gedeiht. Dass überall Blut dran klebt ist ihr egal. Der einzelne Mensch zählt nichts mehr. LG Bertolucci.

ibaum

16.07.2022
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Adalbert, ein aufrüttelndes, nachdenklich stimmendes und inspirierendes Gedicht.
Hoffentlich wird es in diesem Krieg nicht zum Äußersten kommen, denn dann wird es nur Verlierer geben!

LG Ingrid

Wird irgendwann die Vernunft obsiegen?

Der Krieg wird verbissen fortgeführt,
Kriegstrommeln werden heftig gerührt,
der Frieden rückt in weite Ferne,
am Kriegshimmel erlöschen Sterne.
Zerstörungen kein Ende nehmen,
auch nicht kriegerisches Benehmen,
denn gemordet wird in einem fort,
das Kriegsgebiet wird zum „Geisterort“.
Es heißt, der Mensch ist des Menschen Wolf,
der Krieg dreht Opfer durch den Fleischwolf,
einer will sich am andren rächen,
zwischen Trümmern rinnt Blut in Bächen.
Wann wird endlich die Vernunft siegen.
schon genug Opfer im Grab liegen,
kommt zur Vernunft, stellt das Morden ein,
lasst in die Herzen den Sonnenschein.


Adalbert Nagele (16.07.2022):
...Ingrid, solang nicht die eigenen Köpfe der Kriegstreiber rollen, wird sich kein Ende des Krieges abzeichnen. Super kommentiert, hab Dank und lG, Bertl.

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