Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Gemeinsam zu Tisch“ von Gabi Sicklinger


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Es tut gut, dieses zu lesen, liebe Mandalena. Daran erkennt man, dass sich vieles - nicht unbedingt zum Besseren - vwerändert hat. Gut verwortet! Herzliche Grüße von mir. RT

Gabi Sicklinger (05.08.2022):
Lieber Rainer, vielen Dank für das Lob! Ein Wandel zum Besseren wär ja auch einmal was - ob wir darauf wohl vergeblich warten? Lieb grüßt dich Mandalena

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...Gabi, das wird sich noch rächen bei den Menschen.
Wo bleibt das gesunde Miteinander?

LG Bertl.

Gabi Sicklinger (05.08.2022):
Unserer ach so modernen Gesellschaft haben wir leider viel Wertvolles geopfert. Lieben Dank, Bertl, und schönen Gruß, Mandalena

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Zustimmung Dir liebe Mandalena! Grüße Franz

Gabi Sicklinger (04.08.2022):
Dankeschön! GLG Mandalena

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Liebe Mandalena,

solch eine Gemeinsamkeit kenne ich auch noch aus meiner
Kindheitserinnerung. Heute ist die Zeit schnelllebiger und, nun ja,
auch anders. Doch wenn meine Familie hier bei mir ist, da bleiben
die Handys aus, dies ist mir wichtig. Möchte solche Zeiten nicht missen.

Liebe Grüße dir von Marlene

Gabi Sicklinger (03.08.2022):
Danke dir, liebe Marlene! Schön, dass es doch noch etliche Familien gibt, die darauf Wert legen. :-) Herzlich grüßt Mandalena

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Gute Gedanken!
So bin ich auch noch groß geworden und es war und ist mir darum immer noch wichtig, die Gemeinsamkeit bei Tisch. Dass die Smartphones ständig dabei sind, ist ein Übel unserer Zeit und wir können da nur ganz bewusst für uns selbst entscheiden, sie weit weg zu legen (die Versuchung ist oft groß, wenn es brummt...). Vorm Fernseher trinken wir nachmittags höchstens unsren Kaffee... die Mahlzeiten nehmen wir in der Regel am Küchentisch ein... nur ganz selten gibt es mal eine Schnitte Brot im Wohnzimmer beim Fernsehen...

Nachdenkliche Grüße! Anschi

Gabi Sicklinger (03.08.2022):
Das ist ja schön zu hören. Man darf es nur nicht einreißen lassen. Mein Handy liegt meist außer Griffweite, der Versuchung kann ich widerstehen, Computer weniger. ;-) Danke dir fürs Lesen & Kommentieren, Mandalena

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Die Familie ist im Eimer. Die Gesellschaft geisteskrank! Es gibt nicht mehr sehr viel Hoffnung! Nur so letzte Oasen der Menschlichkeit, wie e-stories. Ich wünsche Dir einen herrlichen Mittwoch! Klaus

Gabi Sicklinger (03.08.2022):
Stimmt schon, was du sagst, Lieber Klaus. Aber die Hoffnung soll man nicht aufgeben, solange man lebt. Zumindest kann man auch selber etwas dazu beitragen, das Leben menschlicher zu gestalten. E-Stories gehört sicher auch dazu. Herzlich grüßt mit Dank, Mandalena

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