Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Die Zeit“ von Adalbert Nagele


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In der Tat, Bertl, daher sind carpe diem und carpe noctem auch meine Devise. Prima geschrieben. LG von RT

Adalbert Nagele (12.08.2022):
Merci Rainer, ein schönes WE und lG, Bertl.

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Wie wahr dein Gedicht, lieber Bertl,
gern schließe ich mich deinen Worten an.
Liebe Grüße schickt dir herzlich Gundel

Adalbert Nagele (11.08.2022):
...Gundel, wir müssen nur drauf achten, dass uns die Zeit nicht davonläuft. GlG Bertl.

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Ein Gedicht, das mit jeder Zeit geht. Nutzen wir die Zeit, um uns und besonders anderen "Freude" zu bereiten. Sehr schön geschrieben, Bertl. Liebe Grüße Thomas

Adalbert Nagele (11.08.2022):
...merci Thomas, wir müssen nur drauf achten, dass uns die Zeit nicht davonläuft. GlG Bertl.

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Ein sehr gelungenes Gedicht, lieber Bertl, das sich auch recht flüssig liest. Und mit wahren Worten! Auf diese Weise bleibt man sicher lange jung und kann wie du weiter schöne Gedichte fabrizieren. Gern gelesen von Mandalena

Adalbert Nagele (10.08.2022):
...Mandalena, das hoffe ich;-))) mit glG, Bertl.

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Don Bertolucci mein Spezl. Wir unterwerfen uns zu oft der Hektik im Leben, wir sollten uns für alles diese Zeit nehmen. die wir brauchen im Alltag! Wie schnell vergeht doch unser Leben! Ich sitze liebend gerne am Nachmittag in meiner Rentnerecke im „Vollschatten“ und denke friedlich – gemütlich über vieles nach! Gerne gelesen wieder bei dieser Hitze und Grüße von Don Francesco

Adalbert Nagele (10.08.2022):
...richtig Francesco, am Ende unserer Reise sollten wir, wie Kaiser Franz Josef der Erste von Österreich oft zu sagen pflegte, sagen können: "Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut." LG Bertolucci.

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Lieber Bertl,
mit wachen Gedanken zu deinem Blick
schreibe ich dies hier an dich zurück.
Abwechslungsreiches ist anzustreben,
aber mancher liegt arg daneben:

Kaum sind wir da im Erdenleben,
ist es von uns ein großes Bestreben,
der Zeit das Beste zu entnehmen.
Dieser Drang ist wohl angeboren
- denn vertane Zeit scheint uns verloren,
weil sie nun mal endlich ist.

Der Mensch lebt sehr in Gegensätzen:
auch er mag die Ruhe - nicht nur ein Hetzen.
Man kann sich schnell ums Gute bringen,
drängt man sich,
ÜBERALL
mitzusingen.

Liebe Grüße an dich - Renate

Adalbert Nagele (10.08.2022):
...richtig Renate, nicht alleine die Vielfalt, sondern die Qualität, mit der ich meine Zeit verbringe, macht ein schönes Leben aus. LG Bertl.

ibaum

10.08.2022
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… Adalbert, ein nachdenklich stimmendes Gedicht. Wir sollten mit unserer Lebenszeit bewusst(er) umgehen, sie vor allem nicht unnötig verschwenden und möglichst so zu nutzen, wissen, dass sie nicht uns zum (dauerhaft) Schaden gereicht. Ein (weitgehend) achtsamer Umgang mit der Zeit wäre da sicherlich hilfreich.

LG Ingrid

„Unbegreiflich“

Die Zeit lässt sich weder festhalten,
stoppen, zurückdrehen noch vermehren,
sie nimmt unbeirrbar ihren Lauf,
während in ihrem Strom unablässig
Menschen geboren werden und sterben.

Wir sind Reisende im Strom der Zeit,
der weder Anfang noch Ende hat …

trifft dies auf unsere Seelen ebenso zu?




Adalbert Nagele (10.08.2022):
...Ingrid, danke für deinen konstruktiv wertvollen Kommentar. An eine Seelenreise glaub ich nicht. Aber ich kann mir vorstellen, das Eltern nicht nur physiologische Eigenschaften, sondern auch Emotionen traumatischer Erlebnisse an ihre Nachkommen vererben. LG Bertl.

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Lieber Bertl! Gerade in unserem Alter müssen wir jede Stunde, jede Minute und jede Sekunde nutzen. Wer weiss, wie viel Zeit wir noch haben. Schön geschrieben dein Gedicht, hezliche Grûsse Karin

Adalbert Nagele (10.08.2022):
...genau so ist es Karin! Ein gutes Gelingen und lG, Bertl.

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