Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Empörter Adel“ von Manfred Bessmann


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Guten Morgen!

Damals herrschten andere Sitten und das drückte sich auch in der Sprache aus.

Seine Hoheit, Herr Manfred, hat das bestes vorgetragen - Applaus!

LG Teddybär

Manfred Bessmann (11.08.2022):
Vielen Dank, Eure Teddylenz! :-) Und ich kann es immer kaum fassen, noch heute gibt es Exzellenzen und Hoheiten und das nicht wenige. In meinen Augen ein Anachronismus.

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Aufgrund der Geburt, ist der eine ein Schäfer, der andere ein König.
Der Zufall schuf diesen Unterschied. Nur der Geist kann alles
ändern ! (Motto der französ. Revolution von 1789)
Herzliche Grüße in den Tag !
Olaf

Manfred Bessmann (11.08.2022):
Danke Dir, lieber Olaf! Nun, der Geist der Veränderung läßt sehr lange auf sich warten. Die proklamierte Gleichheit oder Brüderlichkeit ist noch lange nicht in Sicht.

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Mit Schmunzeln gelesen lieber Manfred! Humor ist aktuell sehr gut! Grüße Franz

Manfred Bessmann (11.08.2022):
Vielen Dank, lieber Franz! Stimmt, der Humor kommt oft zu kurz. Wie sage ich immer: Wir gehen lachend oder kämpfend unter, um noch etwas Galgenhumor nachzuschieben :-)

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...Manfred, diese Arroganz steckt noch in vielen Adeligen.
Dabei waren sie immer nur die größten Ausbeuter.
Die Nachfolger sind wohl die Oligarchen.
LG Bertl.


Manfred Bessmann (11.08.2022):
Nicht nur, nicht nur, lieber Bertl, die Arroganz über jemanden zu stehen, ist sozusagen vorherrschendes Merkmal jeder Regierung. Die Privilegien und die Ehrerbietung werden eingefordert, das Volk muß zusehen wo es bleibt.

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Die pyramidalen Strukturen sind eigentlich schon sehr alt. Mir gefällt sehr gut, wie du das Thema mit Witz und Ironie rübergebracht hast! :-) Es grüßt ganz herzlich, Mandalena
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Super geschrieben, ich sehe die durchlauchte Arroganz vor mir...*lach*
Ob der Gerügte jedoch seinen Wortlaut ändern würde, das bezweifle ich... ist doch eine Durchlaucht etwas ganz Gegensätzliches zur Dominanz...*schmunzel*

Fröhliche Grüße! Anschi

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