Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„APHORISMUS - VERGEBUNG“ von Renate Tank


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ZUSTIMMUNG liebe Renate! Grüße Franz
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Das ist sozusagen die Königsdisziplin, die man zumindest wieder und wieder anstreben sollte und die wie ein innerlicher Befreiungsschlag wirkt. Nicht immer ist es einfach. Ganz liebe Grüße an dich, liebe Renate, von Mandalena
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Absolut, denn ansonsten bindet man sich an einen Menschen und zwar in negativer Weise. Die gesprengten Ketten sind daher eine Loslösung dieser belasteten Verbindung.
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Das kann sein, liebe Renate. Herzlichst RT
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...Renate, da hast du Recht; aber oft ist es besser, den Zustand zu belassen, weil sich an manchen Menschen nichts ändert, die dir weiterhin nur eine Last werden und dich negativ hinabziehen.
LG Bertl.

Renate Tank (30.08.2022):
Lieber Bertl, es kann eine "stille Vergebung" sein - von dem der Betroffene gar nichts weiß. Aber dadurch werden die eigenen Ketten gesprengt, die wie Kletten an dir hingen. Es ist ein Freiwerden von unseligen Gefühlen, denn oft ist der Mensch von Rachegedanken besetzt und gibt erst Ruhe, wenn er den (die) anderen auch hat verletzt. Das ist der tiefere Sinn des Aphorismus. Viele Grüße sind unterwegs zu dir - Renate

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Liebe Renate, dem Sinnspruch kann ich nur zustimmen. Im Akt der Vergebung springt man über seinen Schatten, zeigt ein großes Herz.

LG Teddybär

henri

30.08.2022
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Stimmt! Erleichtert die eigene seel.Befindlichkeit und lässt neue Sichtweisen zu. Auch eine gesunde Distanz
einhalten, je nachdem, kann dann leichter umgesetzt werden.
Herzliche Grüsse zu Dir, liebe Renate,
Ingeborg
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Das dachte ich auch, liebe Renate.
Hab es bei einem nahestehenden Familienangehörigen versucht -
es hat nicht funktioniert.
Aber dein Aphorismus ist zutreffend, wenn der "Böse" nicht immer wieder neue Gründe liefert, zu resignieren.
Dir einen gemütlichen späten Abend
liebe Grüße von Ingrid
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Liebe Renate,
dein Spruch gefällt mir! Und ich finde es genauso spannend, die Gedanken der Leser dazu zu lesen!
Ich glaube, Vergebung bedeutet nicht automatisch, dass sich Frieden mit der Person einstellt, der man vergibt. Aber sie kann Frieden im eigenen Herzen erreichen... selbst wenn das Gegenüber keine Versöhnung will. Und somit hat man die Ketten um das eigene Herz, die eigene Seele gesprengt, weil einen der Groll nicht mehr zerfressen kann. Der Person dann dennoch weiterhin aus dem Weg zu gehen, wenn diese keinen Kontakt mehr wünscht, ist trotz Vergebung manchmal sinnvoll... ja vielleicht sogar nötig, um weitere Konflikte zu vermeiden.

Nachdenkliche und herzliche Grüße! Anschi
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Liebe Renate,
deinem Aphorismus kann ich zustimmen. Wer vergeben kann springt über seinen eigenen Schatten, es lebt sich danach leichter.

Herzliche Abendgrüsse
Karin

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