Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Buddhas Spuren“ von Jürgen Wagner


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Lieber Jürgen,
auch ich habe mich viel mit Buddha und seinen Lehren beschäftigt. Auch hier ist es schwer, die originale Lehre auszumachen, weil seine Nachfolger viele Interpretationswege eingeschlagen haben.
Buddha hätte gewollt, dass wie unser Leben sehr bewusst erleben.
Liebe Grüße Bernhard

Jürgen Wagner (10.09.2022):
Ja. Wie in der christlichen Religion sind die Anfänge schwer greifbar, aber eine Tendenz ist deutlich: Stille, Loslösung, Freiheit, lichtes Bewusstsein. Das ist wohl auch unumgänglich, dass so ein Same in die verschiedensten Böden gepflanzt und sich eben auch anpassen und verändern musste. Manchmal ist es ein Segen - z.B. dass Männer wie Frauen meditieren können. Ein ander Mal ein Fluch, z.B. wenn Religion instrumentalisiert oder totanalysiert wird. Herzlichen Gruß! Jürgen

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Ob BETTLER, ob PRINZ,

…das spielt keine Rolle.
Der Geist Gottes weht wo er will.
Er kennt das Ziel, kennt Seine Gründe.
BUDDHA
ward seinerzeit ebenfalls von dieser
Liebe erfüllt.

Unaufhaltsam der Liebe folgen,
das ist das hohe Ziel, das gilt.
In jeder
"ERLEUCHTUNG“
ist sie präsent und führt geduldig
in ein
ERFÜLLT.

Wir sind noch
KEINE
Übernatur, obwohl sie in uns enthalten;
wir können uns nur zum Besseren
neigen und beste Kräfte entfalten.

Es ist genug,
wenn wir nach dem inneren Reichtum
der göttlichen Liebe streben
und Einsichten dazu erleben und leben,
die uns die Ausrichtung geben.

Alles andere fällt unter die Gnade.

Liebe Gedankengrüße von mir zu dir
- Renate


Jürgen Wagner (10.09.2022):
Ja, wenn die innere Ausrichtung stimmt, ist vieles gewonnen - und vieles nicht mehr so beherrschend. Ob das Universum ein 'Ziel' hat oder nach einem Ziel fragt - wohl eher nicht. Vielleicht geht es eher um Entwicklung. Die Blume entfaltet sich in der Früh- und kriegt sich am Abend auch wieder ein. Herzliche Grüße! Jürgen

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Guten Abend

Suchende gibt es viele auf der Welt, aber nur wenige erreichen die Erleuchtung wie Siddharta. Aber sich zu bemühen, im Hier und Jetzt zu leben, kann nicht schaden.

Lg Teddybär

Jürgen Wagner (09.09.2022):
Gewiss! - Siddharthas Weg war außergewöhnlich, aber es genügt ja, dass jeder seinen eigenen Weg findet, seine eigenen Erkenntnisse sammelt - und hier und da auch mal einen Durchbruch gelingt. LG! Jürgen

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