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„Komm‘ nicht wieder“ von Charles G. Dannecker


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FREE ME

Es ist wirklich fatal, wie Erinnerung wirken kann.
Man glaubt, man hätte die Hürde genommen
und kommt entsetzt an dem Punkt wieder an,
wo man dachte, er wäre schon ganz gewonnen…

Gedanken können wie Kletten sein;
alle Mühen, sich endgültig zu befrei’n,
schlagen plötzlich wieder fehl.
Mit Unmut schauen wir uns an
und wollen es fast selbst nicht glauben,
dass sie uns erneut die Fassung rauben.

Endlich „im Leben“ wieder angekommen,
endlich wieder ein beglückendes Sehen:
man beschwört die Geister der Vergangenheit,
sie mögen endgültig gehen,
und FRIEDE möge in uns bestehen,
denn die LIEBE riss in den Abgrund
- und wir ließen es
- weiterliebend -
geschehen.

Hallo Charles, dieses Inspirationsgedicht musste
sein, da ich deine Gefühle sehr verstehen kann,
und mit diesen Versen kann ich es am besten
ausdrücken.

Liebe Grüße sendet dir Renate aus dem
Hessenland!

Charles G. Dannecker (15.09.2022):
Liebe Renate, in FREE ME entdecke ich Parallelen zu meinen vergangenen Erlebnissen. Wenn man es geschafft hat den Horizont der Befreiung zu erreichen ist es wie eine Neugeburt. Keine Gespenster mehr, keinen Seelenkater und keine „Don Quijote Kämpfe“ mehr. Jetzt ist es gut. Herzliche Grüße aus Griechenland

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