Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Atem“ von Andreas Vierk


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der Schluss ist sehr hoffnungsfroh und poetisch, lieber Andreas. Ein Gesicht ist etwas, das zu einem gehört... LG von Monika

Andreas Vierk (08.11.2022):
Liebe Monika, vielleicht hat man ja mehrere Gescihter. Nur das äußere Gesicht ist das, was man als Frau schminkt und als Mann rasiert. Vom Wortsinn her, bezeichnet das Gesicht ja nur den Bereich der Sicht, also die Augen.... LG von Andreas

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Eine recht außergewöhnliche Beschreibung einer Meditation. Der Atem führt zu den verschiedenen Bewusstseinseben und durchwandert den Körper. Es endet mit der Wahrnehmung der Aura hin zur Erkenntnis. Eine wundervolle Reise, die du da beschrieben hast, Andreas. Auf jedem Fall deute ich deine Ferse so für mich und kann sie sehr gut nachvollziehen.

Viele Grüße Jürgen

Andreas Vierk (08.11.2022):
Guten Morgen Jürgen, dass es sich um eine Meditation handelt hast du gut erkannt und konntest es nachvollziehen. Ich hatte überlegt, ob es nicht zu intim wäre, es hier einzustellen, und im Nachhinein fragte ich mich, ob es als Gedicht gelungen wäre. Deshalb habe ich mich über dein Kommi sehr gefreut! Viele Grüße von Andreas

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