Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Kennst du noch St. Martin?“ von Aylin .


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Liebe Aylin,
du schreibst mir aus dem Herzen und nach meinen Empfindungen,
dem allen kann ich nur zustimmen.
(Ein kleiner Hinweis, wenn du es für richtig erachtest,stelle den Text auch unter Kurzgeschichten ein, denn es widerspiegelt ein Stück Zeitgeschichte)

Liebe Grüße
Karin

Aylin . (11.11.2022):
vielen Dank, liebe Karin. LG von Monika

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...Monika, je mehr wir unsere Kultur verleugnen, umso mehr sind wir den gewaltverherrlichenden Islamisten ausgeliefert.
Davon sind wir nicht mehr weit entfernt.

LG Bertl.

Aylin . (11.11.2022):
naja, zwischen Islamisten und Muslimen , die friedlich sind, gibt es ja Unterschiede. Den Islamisten können wir mit dem Grundgesetz begegnen, mit Polizei. Den Muslimen nicht. Es ist eine ethische Frage, vor der sich unsere Regierungen herumdrücken wie um den heißen Suppentopf. Wenn wir aber rnicht Klarheit schaffen, dann werden wir uns als Land verlieren. Danke bertl und lG von Monika

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Liebe Monika,
ich habe auch nicht verstanden, warum Kreuze und Kruzifixe in Ämtern abgehangen werden mussten. Und wollte man Weihnachtsmärkte nicht auch mal in Wintermärkte umbenennen? - Aber heute werde ich mich nicht darüber ärgern. In und um meiner Kirche wird heute St. Martin gefeiert. Es ist Laternenumzug und Kinder spielen die Geschichte von St. Martin und dem Bettler nach. Alle Kinder sind willkommen - und Martins Pferd heißt Galoppino. Wie jedes Jahr.
LG von Andreas

Aylin . (11.11.2022):
es geht halt um die Grundfrage, wie wir in diesem Land zukünftig leben wollen, nach welchen ethischen Vorstellungen. Das muss geklärt werden. Viel Spaß beim St. Martin, lieber Andreas und iss nicht zuviele Weckmännchen. LG von Monika

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Für uns liebe Monika ist dieser Tag vor allem für unsere Enkelkinder wichtig! So bleibt es auch in Zukunft liebe Monika und wenn die Kinderaugen strahlen, dann ist dies Beglückung! Dir liebe Grüße von Franz

Aylin . (11.11.2022):
so ist es, Franz. Lieben Dank und lG von Monika

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Ein sehr interessanter Beitrag, der gesellschaftlich relevante Themen transportiert. Bei uns in Österreich sind die Themen ähnlich gelagert und Migration und Überfremdung sind für das Rechte Lager ein Dauerbrenner. Solange der soziale Frieden herrscht, sind mir Pfaffen und Muezzine egal. Dennoch sollten wir unsere christliche Gesinnung nicht leichtfertig aufgeben.

Lg Teddybär

Aylin . (11.11.2022):
genau das ist das Problem, teddy, dass Kritik in diesen Fragen immer dem rechten Lager zugeschrieben wird. Damit wird jede Grundlage für eine sachliche und produktive Auseinandersetzung genommen. Die Fakten aber bleiben und verselbstständigen sich. ... Danke und lG von Monika

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