Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Abbé Zeh“ von Andreas Vierk


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Ich versteh zwar nur Bahnhof! Aber bin von dem Schreibstil beeindruckt! Ich wünsche Dir ein freundliches Wochenende! Klaus
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Gut Ding braucht Weile Andreas;-)))lach*

lG Bertl.
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Da sind ja einige Diskussionen im Netz
wegen "Anal-Alphabeten". (Analphabeten)
Der Ausdruck soll wohl zusammenfassend
auf die "Scheiße" hinweisen, die sich textmäßig
überall im Netz vermehrt verbreitet.

****

Ein Versuch, das aufzudröseln:

Hier lesen sie zum Lernen, Sohn der Qualen,
ein paar Tipps für Analphabeten des Anals.

Es mag vielleicht auch nützen,
den Papa-Zeh zu schützen.

Aus der Stadt, mitten in das Haus,
Vater Rhein floss wieder raus. (?????)

Für den Liebhaber von Alk & Frau:
das "Foll" schreibt man mit Vogel-V.

Es bleibt so einiges ungenau...

Grüße von mir - Renate



 



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