Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„N E B E L“ von Günter Weschke


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Lieber Günter,

Die Jugend hat sich fortgestohlen
Und nahm mit sich manch frische Gab' ...

Auch wenn dein Gedicht etwas überspitzt klingt, so zeigt es auf jeden Fall sehr
gut die Herausforderungen des Alters in unserer heutigen Gesellschaft auf!

Es müsste und dürfte nicht sein, dass die Alten an den Rand gedrängt werden,
und es ist eine Schande für die Gesellschaft. Denn jeder, der überhaupt mit
einem gewissen Alter gesegnet ist, kommt irgendwann auch dort an.

So bleibt uns nur, unser Älterwerden mit Würde zu (er)tragen und uns auf
die wahren Werte und die gewonnenen inneren Schätze und Weisheiten
zu besinnen und davon zu zehren. Denn die Unvollkommenheit der Menschen
und der Gesellschaft sind wahrlich nicht das Maß der Dinge.

Herzliche Grüße schickt
Mandalena



Günter Weschke (09.12.2022):
Liebe Mandalena, Na ja, das Alter - verdient - man sich nicht, es ist in der Lotterie des Lebens eben dabei, Hauptgewinn? oder Niete. ganz lieben Grußvon mir...Günter

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... und doch gibt es dich
und das ist wahr
schon seit so manchem bewegten Jahr
Du bist DU
Es ist deine Welt, in der du jetzt lebst,
du bist dein
eigener Held.
Auch wenn so viele Menschen dich nicht verstehn,
und du weißt bei Manchen nicht mehr, wer sie sind.
Aber du bist du und lebst.
Bitte bleib....
mit einem Lächeln für dich selbst,
noch eine Weile hier,
hab keine Eile mehr.


Günter Weschke (09.12.2022):
Ja Ursula, zuerst bedanke ich mich für deine Worte, für das Verstehen, welches aus ihnen spricht. Es ist noch garnicht so lange her, da habe ich die tollsten Abenteuer in Australien erlebt...ja, was bedeutet schon die - Zeit -? (Manchmal möchte ich Schreien) ganz lieben Gruß an dich. vom...Günter

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Das Gedicht enthält viel Wahrheit über menschliches Schicksal, es gibt viele Menschen, die von Einsamkeit im Alter betroffen sind. Abendliche Grüße sendet dir Inge

Günter Weschke (09.12.2022):
Hallo Inge, ich bedanke mich für deinen Kommi. Ich hatte bisher das Glück, mein Alter zu -Erleben -, jeden Tag zu Erwachen um Festzustellen, oh ja, ich Lebe noch. ; Nochmals - DANKE -. Lieben Gruß von mir...Günter

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Hallo Günter,,
das ist kein freundliches, aber durchaus weises Gedicht.
Ich kenne, wenn auch nur (noch) zum Teil, die Altersleiden. Man wird für seine Umgebung durchsichtig.
Warum ? Jeder ist heutzutage mit sich selbst beschäftigt. Ich denke auch, dass die Freude an der Kommunikation in den letzten Jahren abgenommen hat. Man geht, wenn denn schon, lieber digital als mental ins Gespräch. Was aber wirklich paradox ist: Dein Beitrag ist von trauriger Natur, aber so geschrieben (formuliert), dass ich den Text in einer Karnevalsveranstaltung vortragen könnte. Am Ende würden die Zuhörer lachen und Beifall spenden, obwohl der Inhalt von keinem verstanden wurde.
Großartig, wenn auch traurig.
Olaf


Günter Weschke (09.12.2022):
Lieber Olaf, danke für deinen Kommentar, es tut gut zu Wissen, dass es noch viele Menschen gibt, die über sich selbst Schreiben können. Zum - Alt werden ,- bedarf es nur etwas Mut. Das mit der Karnevalsveranstaltung finde ich gut, genauso würde es aufgefasst werden. nochmals - DANKE -. Liebe Grüße vom ...Günter

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