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„Migranten im Winter“ von Olaf Lüken


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...gerade auf dem Sektor muss sich noch was tun.
Aber Menschlichkeit zeigen meist selbst nur Arme.
Mit den Mitteln, die beim Fenster rausgeworfen werden,
könnte man die meisten Migranten zufrieden stellen.

Olaf, lG Bertl.



Olaf Lüken (02.01.2023):
Hallo Bertl, Menschlichkeit hat mit einem Geldbeutel nur zweitrangig etwas zu tun. Als älterer Bundesbürger spüre ich in der Gesellschaft ebenfalls eine gewisse Kälte. Aber ich spreche die Sprache und verstehe deren Sinn. Migranten spüren die Isolation ungleich drückender. Sie ziehen sich entsprechend zurück. Das untere Drittel der Bevölkerung wird stetig ärmer. Und doch sollten wir in den Migranten nicht den Konkurrenten um die niederen Arbeitsplätze sehen. HG Olaf

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Hier lieber Olaf ist mehr Menschlichkeit gefordert! Oft und dies mit Berechtigung habe ich das Gefühl, man unterscheidet bei den Migranten zu oft und dies gefällt mir nicht! Flüchtlinge aus der Ukraine stehen ganz oben in der Sympathie und alle die darunter sind, diese sind zu oft bedauernswerte Mitmenschen!
*Doch mit den Kindern aus der Ukraine habe ich großes Mitleid!
Beste Wünsche sowie Grüße von Franz


Olaf Lüken (02.01.2023):
Hallo Franz, Migrantenkinder kommen aus der Levante, aus der Ukraine, aus Fghanistan und anderen Staaten. Migranten aus der Ukraine ? Das sind Frauen (Mütter) mit ihren Kindern. Sie sehen uns sehr ähnlich, finden schnell eine Arbeit und der Staat ist voll des Lobes. Warum ? Die Ukraine-Migranten haben beim Füllen des staatlichen Steuersäckels kräftig mitgeholfen. Und das erfreut auch die Rentenkasse. Wenn's um das liebe Geld geht, wird Vater Staat richtig sinnlich. Die Rumänen, die an allen Ecken und Enden in den Städten herumstehen, obgleich Europäer, haben ein schlechtes Image. Meine Mutter sagte schon früher: Die verkaufen entweder gestohlene Teppiche oder klauen dir die Butter vom Brot ! Es gibt Migranten erster, zweiter und dritter Ordnung ! Herzliche Grüße Olaf

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