Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Ein Silvesterproblem?“ von Aylin .


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Monika, meine Sicht hat sich ebenfalls
mehr und mehr in diese Richtung entwickelt,
die du so klar aufzeigst.

Es ist der Wahnsinn, wie "hinter vielen
Stirnen" gedacht und gehandelt wird.
Warum greift man nicht rechtzeitig ein?
Verstellen wir uns selbst mit unseren
vielen Gesetzen eine enorm wichtige
Handlungsbühne?

Wenn Deutschland als Plattform für kriminelle
Handlungen ohne entsprechende Konsequenzen
benutzt werden kann, dann ist aber wirklich einiges
versäumt worden.

Gedankengrüße an dich
- Renate





Aylin . (04.01.2023):
ja, es ist viel versäumt worden, liebe Renate und Menschen gehen immer so weit, wie sie gehen können in ihrer Gewalt und Kriminalität... Dir vielen Dank und lG von Monika

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Beste Wünsche Dir zum Jahr 2023 liebe Monika. Zustimmung zu gerne von mir!
Viel geschrieben und doch, man könnte noch viel mehr schreiben was hier in Deutschland sowie manchen anderen Ländern in Europa nicht stimmt. „Mansour“ hatte uns gewarnt und niemand wollte auf ihn hören, und dabei ist bei vielen Mitbürgern Angst vorhanden, dass man sie als „RECHTES GESINDEL“ betitelt! Für mich haben viele Mitmenschen nicht den Arsch in der Hose dies anzusprechen, was absolut Probleme für uns in Deutschland bereiten kann und auch wird!
In meiner beruflichen Zeit hatte ich viel Kummer mit jungen Migranten, die nicht nur aus Nordafrika Deutschland beglückten und was dabei ablief, dies berichte ich besser nicht. Wenn jetzt nicht schnell die Politik reagiert, dann ist hier Feierabend in Deutschland und selbst dann, wachen viele dieser „GUTGEISTER“ nicht auf! „Schade um unsere Demokratie!“.
Grüße in den Abend von Franz, der sich Sorgen um Deutschland macht!

Aylin . (04.01.2023):
wollen wir hoffen, dass noch jemand zeitnah aufwacht, lieber Franz. LG von Monika

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Liebe Monika,
deine politsche Prosa gefällt mir zunehmend besser! Ich muss dir und auch Franz absolut zustimmen! Ich habe 27 Jahre in Berlin-Neukölln gehaust, und mit "unseren" Türken meine Erfahrungen gemacht, die ich auch besser nicht in Reihe aufs Tapet bringen will. Aber diese Türken haben mit dem Islam nicht mehr zu tun, als dass er als Entschuldigung herhalten muss. Ich habe mich voller Freude mit der Renaissance in Italien beschäftigt. Daher habe ich auch Nicolo Machiavelli gelesen, an den ich mich gerade in solch aktuellen Geschehnissen erinnern muss. Nach ihm können Eroberervölker den Geruch eines schwachen, hinsterbenden Landes riechen. Auch Kultur galt Machiavelli als Zeichen eines dekadent schwachen Staates. (Das muss ich als Kulturmensch eben so hinnehmen.) Ich nehme gerade die Türken als dummes, unkultiviertes Volk wahr. Das was Erdogan sagt, ist genau der Stuss des letzen Dönerspießdrehers. Die Türken haben uns von innen längst unterwandert. Erdogan geht immer wieder gern gegen Griechenland vor. Ein "Natopartner" gegen den anderen - und das in diesen extrem kritischen Zeiten! Das ist im Großen das, was wir in den Bezierken der Städte wahrnehmen, in denen die Polizei Angst hat, in die Clanstrukturen einzugreifen. Wir sind nicht multikulturell, sondern subkulturell, und stehen diesem Phänomen fassungslos gegenüber, weil selbst das Analysieren solcher Strukturen für Rote und Grüne schon nach braunem Sumpf stinkt. Wir müssen uns statt dessen jetzt einer Sprache befleißigen, die noch den letzten Freak ins Boot nimmt. Diese Genderhaltung ist Türken und Arabern völlig peng, und naturlich stinkt das wieder extrem nach dem Würgetod des Opfers. Machiavelli hätte unserem Staat längst den Totenschein ausgestellt. Exitus.
LG von Andreas

Aylin . (04.01.2023):
deine Ausführungen, lieber Andreas, sind hochinteressant . ich werde mich mal mit Macchiavelli beschäftigen. Danke und lG von Monika

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