Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Der Wörterlehrling 😉“ von Ursula Rischanek


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Deine Wortespielerei
ist mir nicht ganz einerlei;
Uschi, du verstehst es gut,
sie zu bringen untern Hut;
und mit Mühe und Bedacht,
hast du vieles unterbracht.

Ein Prost mit harmonischem Klange
auf wohltuenden Wortgesange.

LG Bertl.


Ursula Rischanek (23.01.2023):
Tja lieber Bertl sag dir Dank, auch hier wenngleich gar nicht so lang, wie beim Geheimrat ists gewesen, du weißt schon der mit seinen Besen, wenngleich ich hoffe allenthalben, es hat euch trotzdem wohl gefallen ;-)) Schönen Abend - Uschi

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Ohne Worte können wir nicht leben ! Deshalb heißt es auch: Und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort". Wenn Worte beeindrucken, dann oft nur für eine kurze Zeit. Nach dem Worterguss ist meistens Schluss. Dann beginnt die Zeit des Nach-Denkens ! Fällt ein Mensch auf, der über einen reichhaltigen Wortschatz verfügt, aber um zu imponieren lügt, dann ist m.E. alles wieder vorbei ! Denn, wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Mystiker und Dichter wissen, dass so manches Erlebnis (z.B. Traum) sprachlich kaum geschildert werden kann, da das Erlebte sich der Wortbeschreibung entzieht. Und das ist auch gut so, zumal wir heute in einem medialen Laber-Zeitalter leben. Nach dem Motto: Der liebe Gott weiß alles, und Herr Schmitz weiß alles besser !
HG Olaf

Ursula Rischanek (21.01.2023):
Nun lieber Olaf, auf Worte kommt es wohl immer an denke ich und wenn ich sie nächtens aufschreibe, meine Gedanken in Worte zu fassen versuche, was zugegebenermaßen nicht immer so leicht ist, empfinde ich es jedoch trotzdem als glückliche Fügung, dass es uns ermöglicht ist, uns derartig zu artikulieren. Nicht vielen ist dies vergönnt denke ich. Was das Lügen anbelangt, so habe ich lustigerweise oder auch traurigerweise, gerade dieser Tage andernorts einen diesbezüglichen Text verfasst den ich jedoch hier nachreichen werde. Ich träume manchesmal ganze Gedichte, wenn es mir jedoch dabei nicht gelingt aufzuwachen und zumindest stichwortartig festzuhalten, so ist alles am Morgen wieder entschwunden, warum dies so ist, keine Ahnung ist und war schon immer so. Dir jedenfalls herzlichen Dank mit lieben Grüßen in dein Wochenende aus dem seit gestern verschneiten Tulln! Uschi

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Lässt hier der Zauberlehrling grüßen, liebe Uschi :))? Worte fließen eigentlich immer, lassen sich nur nicht immer zur Poesie oder Lyrik verdichten. Aber es stimmt schon, wenn man erst einmal den berühmten "Roten Faden" gefunden, lassen sich Worte nicht mehr bremsen. Sie müssen aufgeschrieben werden. Wie schon mehrfach erwähnt, fällt mir nachts plötzlich etwas ein. Bringe ich es nicht gleich zu Papier, sind die Gedanken morgens futsch :)! Jetzt mache ich keine vielen Worte mehr, sondern wünsche Dir ein schönes Wochenende aus dem ungemütlich, kalten Deutschland, Helga

Ursula Rischanek (21.01.2023):
Aber ja doch liebe Helga, gut erkannt ;-)) Na warum sollte es dir anders ergehen als mir, am Morgen ist die Festplatte komplett gelöscht und weißt du was, selbst wenn ich dann das Gekritzle der vergangenen Nacht zu entziffern versuche, was mitunter sich als recht schwierig erweisen mag, selbst dann hätte ich mich zuvor nicht mehr erinnern können, ist das nicht crazy??? Da bin ich aber froh, dass es anderen ganz ähnlich ergehen mag! Nun seit gestern auch hier Schnellfall, bislang war der Winter recht moderat aber jetzt kommt er schön langsam in die Gänge wie es den Anschein hat. Herzlich liebe Abendgrüße, Uschi

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