Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Zehn an der Leine“ von Verena Posch


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Hallo Verena,

ein Versuch, die Metaphern einzuordnen:

Das ICH fühlt sich nicht frei,
sondern unbeschreiblich eingeengt.
‚Die Hunde‘ ziehen gewaltig in eine
beherrschende, lieblose Richtung.
Aber es geschieht auch
überraschend Schönes,
bei dem das Herz wieder fliegen kann…
Geschenkt von einem anderen Mann,
der die Liebe leben will und kann.
Das entreißt das
ICH
aus den knechtenden Fängen.
Es lässt die Leine los, und eine
wunderbare Freiheit löst ab
das Beengen.

Liebe Gedankengrüße von mir
zu diesem interessanten Gedicht
- Renate





Verena Posch (31.12.2023):
😉

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Eine eigenartige Begegnung Verena,
lG von Adalbert aus Leoben.



Verena Posch (30.12.2023):
Eigenartig und schön 😊 Lg aus Linz

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