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Ingrid Bezold (18.02.2024):
Genauso sehe ich das auch.
Es wird immer verrückter mit den Verboten und Vorschriften.
Was da auch Gelder verschossen wurden, um die Änderungen in
Handel und Wirtschaft durchzuführen.
Danke und einen schönen Restabend lieber Uwe.
Ingrid
Ingrid Bezold (18.02.2024):
Guten Morgen, Olaf.
Die großen Fürsten wussten schon immer, was gut für sie ist....
und konnten es auch für sich in Anspruch nehmen.
Wir können uns immer noch ein Schnitzel bestellen beim Gastwirt, der
das Temperament eines Zigeuners hat. Dann denken wir uns
werweißwas dabei....
Einen sonnigen Tag
wünscht dir Ingrid
Ingrid Bezold (17.02.2024):
Alles wird immer verrückter, lieber Frank.
Schön, dass dir mein Gedicht gefällt,
Ich schau jetzt gleich mal, was du geschrieben hast.
Liebe Grüße
Ingrid
Ingrid Bezold (17.02.2024):
Danke für deinen schönen Kommentar, Angie.
Als wenn wir keine anderen Probleme in unserem Land hätten....
Liebe Wochenendgrüße zu dir
von Ingrid
Ingrid Bezold (17.02.2024):
Da reagierst du genau richtig, liebe Hildegard.
Man kann es nicht fassen...heißen eigentlich die Hotels oder
Apotheken nun auch anders?.
Mit Kopfschütteln grüßt dich
Ingrid
.
Ingrid Bezold (17.02.2024):
Du hast ja sooo Recht, liebe Sieghild. Was uns alles aufgedrückt
wird.....
Liebe Grüße in dein Wochenende
von Ingrid
Ingrid Bezold (17.02.2024):
Lieber Franz,
du machst das ganz richtig: selbst wenn das Zigeunerschnitzel nicht mehr auf der Karte steht, liest und isst du es....und zwar auf fränkische Art.
Bleib dir treu!
Liebe Grüße
Ingrid
Ingrid Bezold (17.02.2024):
Der schwarze Zigeuner....mit welcher Leidenschaft wurde er gesungen und gehört....und geträumt;-))
Und harmlos bezirzte uns der kleine Schokomann.
Man muss eben heute aus allem ein Problem machen.
Danke, liebe Gundel für deinen netten Kommentar und den Tipp, den ich sofort umgesetzt habe.
Liebe Grüße
Ingrid
Ingrid Bezold (17.02.2024):
Es ist wirklich bedauerlich, dass Bezeichnungen, die uns durch die Kindheit getragen haben, plötzlich geändert werden,weil man sie als anstössig einschätzt. Meine Güte, wie waren wir fröhlich mit diesem kleinen Mann und heute noch bin ICH Sklavin der Negerküsse.
Liebe Grüße
Ingrid
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