Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Sarottimohr und Negerküsse“ von Ingrid Bezold


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Liebe Ingrid, ich bin damit großgeworden und ich achte bis heute Menschen andere Hautfarbe. Für mich ist das alles künstliche Hysterie von Wichtigtuern... Tolles Gedicht von dir! LG Uwe

Ingrid Bezold (18.02.2024):
Genauso sehe ich das auch. Es wird immer verrückter mit den Verboten und Vorschriften. Was da auch Gelder verschossen wurden, um die Änderungen in Handel und Wirtschaft durchzuführen. Danke und einen schönen Restabend lieber Uwe. Ingrid

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Hallo Ingrid,
ich habe die Sarotti-Werbung gemocht, weil sie so farbenkräftig war.
Später befasste ich mich mit Geschichte und stellte fest, dass Mohren,
Zwerge und auch Skalden sich in der Nähe großer Fürsten aufhielten.
Mohrenköpffe und Sarottis gibt es nicht mehr.
In einem jugoslawischen Restaurant konnte ich aber, wenn auch schon
ein paar Jahre... einen lustigen Bosniaken oder auch ein Zigeuner-
schnitzel bekommen. Die Dinge ändern sich und wir mit ihnen.
Dir wünsche ich ein schönes Wochenende !
Olaf

Ingrid Bezold (18.02.2024):
Guten Morgen, Olaf. Die großen Fürsten wussten schon immer, was gut für sie ist.... und konnten es auch für sich in Anspruch nehmen. Wir können uns immer noch ein Schnitzel bestellen beim Gastwirt, der das Temperament eines Zigeuners hat. Dann denken wir uns werweißwas dabei.... Einen sonnigen Tag wünscht dir Ingrid

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So ändern sich die Zeiten, liebe Ingrid, nur leider nicht zum Positven :(((. Vielleicht werden als nächstes noch die Werke von alten Literatur-Klassikern umgeschrieben :)). Abendgrüße in Dein Wochenende schickt Dir, Helga
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Liebe Ingrid,
mit der Rechtschreibreform wurde ein großes Stück Seele der deutschen Sprache entrissen.
Nun, mit der ganzen Genderei, dem aufgeblasenen Rassismusballon wird ein großer Teil der deutschen Sprache pervertiert. Darf man eigentlich noch "deutscher Michel" sagen? Und wie wird das gegendert?
Dein Gedicht spricht mich sehr an, während ich die polemisch-politische Schaumschlägerei zum Kotzen finde.
Ganz liebe Grüße, Frank

Ingrid Bezold (17.02.2024):
Alles wird immer verrückter, lieber Frank. Schön, dass dir mein Gedicht gefällt, Ich schau jetzt gleich mal, was du geschrieben hast. Liebe Grüße Ingrid

AngieP

17.02.2024
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Ich bin sowas von bei Dir, Ingrid ...
Damals war das alles ganz unschuldig - da ist ordentlich interpretiert worden.
Vor allem: ob ich nun Mohrenkopf oder Schaumkuss sage - es kommt doch letztendlich nur auf die innere Einstellung an.
Danke für diesen tollen Beitrag!!!
Angie

Ingrid Bezold (17.02.2024):
Danke für deinen schönen Kommentar, Angie. Als wenn wir keine anderen Probleme in unserem Land hätten.... Liebe Wochenendgrüße zu dir von Ingrid

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Ja liebe Ingrid, man kann auch in einer gewissen Weise Unruhe stiften.
Vielleicht kommt noch so ein Oberschlauer und will unsere Vor- und
Nachnamen eine Bedeutung geben, die auf Personen abspielt.
Sehr schön geschrieben, doch meine Ironie konnte ich nicht verbergen.

Schicke dir herzliche Grüße, Hildegard

Ingrid Bezold (17.02.2024):
Da reagierst du genau richtig, liebe Hildegard. Man kann es nicht fassen...heißen eigentlich die Hotels oder Apotheken nun auch anders?. Mit Kopfschütteln grüßt dich Ingrid .

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Wirklich schade, dass man uns diese Namen gelöscht hat. Sie waren und sind auch heute noch
in unseren Köpfen präsent. So einen ausgemachten Schwachsinn kann sich doch nur unsere Obrigkeit ausgedacht haben.
Du hast es mal super in Szene gesetzt liebe Ingrid.
Herzliche Grüße von
Sieghild

Ingrid Bezold (17.02.2024):
Du hast ja sooo Recht, liebe Sieghild. Was uns alles aufgedrückt wird..... Liebe Grüße in dein Wochenende von Ingrid

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Hier liebe Ingrid denke ich offen, zu vieles führt bei so manchen Menschen zur Verblödung und ich mache jeden Nonsens absolut nicht mit! Wichtig und dazu stehe ich, wichtig ist was sich bei manchen Wörtern – Bezeichnungen im Kopf abspielt. So habe ich noch immer keinen Kummer im Geschäft einen Mohrenkopf - Negerkuss zu kaufen und bestelle auch noch im Lokal wenn dies auf der Karte steht, ein „Zigeunerschnitzel!“. Beides schmeckt, meine Gedanken sind rein und somit ist doch alles klar! Auch „Gendern“ ist für mich Nonsens und dazu stehe ich! Grüße Dir von Franz

Ingrid Bezold (17.02.2024):
Lieber Franz, du machst das ganz richtig: selbst wenn das Zigeunerschnitzel nicht mehr auf der Karte steht, liest und isst du es....und zwar auf fränkische Art. Bleib dir treu! Liebe Grüße Ingrid

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…..und wer kennt sie nicht, dein Titel sagt es, dazu kommen
so einige Zigeuner - Lieder, das waren noch Zeiten, schöne
Erinnerungen, liebe Ingrid. Trotzdem sind diese Gedanken immer
noch da und werden es auch bleiben, wie schön!
Hier fehlen nur noch die passenden Bilder, aber ich hab sie gut
im Kopf…..
Liebe Grüße schickt dir herzlichst, Gundel

Ingrid Bezold (17.02.2024):
Der schwarze Zigeuner....mit welcher Leidenschaft wurde er gesungen und gehört....und geträumt;-)) Und harmlos bezirzte uns der kleine Schokomann. Man muss eben heute aus allem ein Problem machen. Danke, liebe Gundel für deinen netten Kommentar und den Tipp, den ich sofort umgesetzt habe. Liebe Grüße Ingrid

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...so ändert sich die Welt,
was heut noch zählt, ist Geld.

Ingrid, oft denkt man sich, das kann nicht sein;
waren früher alle blöd, dass man heut alles ändert?

Bestimmt nicht, doch es braucht Vieles nicht mehr und Kulturelles geht dabei immer mehr verloren.

GN8 und lG von Bertl.

Ingrid Bezold (17.02.2024):
Es ist wirklich bedauerlich, dass Bezeichnungen, die uns durch die Kindheit getragen haben, plötzlich geändert werden,weil man sie als anstössig einschätzt. Meine Güte, wie waren wir fröhlich mit diesem kleinen Mann und heute noch bin ICH Sklavin der Negerküsse. Liebe Grüße Ingrid

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