Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Selbstliebe“ von Philomenka .


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Die Unruhe trägt den Stempel auf
und lässt nicht zur Ruhe kommen.
Man wüsste schon wo Frieden ist,
doch dort hinauf ist noch nicht zu
kommen...

Der 'eigene Tempel' will immer
zerreißen - eine unklare Angst
kann ihn nie vollkommen schweißen...

Das sind so meine Gedankengänge
zu deinem 'bedrückenden', fast
'ausweglosen' Gedicht,
Philomenka

Liebe Grüße sende ich dir zu
- Renate


Philomenka . (25.07.2024):
du hast Recht es ist schon bedrückend Renate. Aber dafür kann man selbst das Gefühl dann loslassen, wenn es nach draußen verewigt ist;-) Berührende Worte hast du verfasst:"man wüsste schon wo Frieden ist", das stimmt!

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Hallo Philomenka,
dein originelles Gedicht mit moderner lyrischer Textur habe ich gern gelesen. Ich sehe im Text aber eher ein Gefangensein im "lyrischen Ich" (gibt es so etwas überhaupt?).
LG von Andreas

Philomenka . (24.07.2024):
Hallo Andreas, danke für dein postwendende Feedback! Ich weiß es nicht, ich sehe was du meinst, aber ich kann es dir nicht erklären. Habe versucht das Gefühl des Getriebenwerdens dem gegenüber zu stellen was ich Zentrierung nennen würde: weiß nicht ob das verständlich ist? Liebe Grüße Katrin

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