Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„heimat I“ von Susanne Kamlott


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Mir geht es wie Renate,
ich habe dein Gedicht mehrmals gelesen.
Bedrückend, zutiefst verstörend --- aber gut.
LG
Alan

Susanne Kamlott (19.09.2024):
Lieber Alan, es ist ja das lyrische Ich, das hier spricht. Am Ende ist Liebe möglich und transformiert das Leben. Danke für dein Feedback. Herzliche Grüße Susanne

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Liebe Susanne,
ein inneres ERDBEBEN nur
kann solche Verwüstung in
der Seele anrichten...
Wächserne Flügel - leblos
im Raum...
Der Geist aber reist in
purpurne Gefilde;
TRÄUME
wollen noch immer
ENGEL DER LIEBE
sehen,
die sich schmiegen
- ohne Betrug und Lügen...

Ich habe dein Gedicht mehrmals
auf mich einwirken lassen, bevor
ich meine Gefühle dazu einsammeln
konnte - bin aber trotzdem unsicher.

Lieber Hinweis: seltenene = seltene Engel

(Dein Kommentar zu 'ich' ist bei mir
angekommen - danke sehr!)

Einen lieben Gruß sende ich dir zu
- Renate



Susanne Kamlott (17.09.2024):
Liebe Renate, danke für den lieben Hinweis... deine Assoziationen zum Gedicht sind interessant und inspirieren mich neu. Interessant, dass du wächserne Flügel als leblos ansiehst. Für mich ist wächsern eher durchscheinend. Liebe Grüße Susanne

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