Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Glaubensbekenntnis“ von Frank-Ulrich Meinhard


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Hallo Lutz, ich denke schon. Wir vermögen dank unserer Schaffenskraft viel, ich sage nur Handy, Beethovens 5. oder Iron Man. Aber Schätze im Himmel sind das alles nicht. Und wenn der Faden reißt, wars das. Wir halten nur scheinbar was in den Händen, selbst wenn es nicht scheinbar wäre sondern konkret, ist es nur vorübergehend. Zumindest die zeitliche Begrenzung sollte uns aufhorchen und darüber nachdenken lassen, was wir tun.
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Eine angemessen (meditative) Betrachtung mit Hinblick auf die Vergänglichkeit! Im Neuen Testament wurd' es ja auch beschrieben, dass wir "ohne Ihn" (eigentlich) nichts zu tun vermögen, was letztlich bleibenden Wert hat. Zum wirkungsvollen Handeln benötigen wir ja nicht nur die uns natürlich gegebene Schaffenskraft. Ich denke, du verstehst was ich meine. LG. Lutz

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