Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Im Rampenlicht“ von Adalbert Nagele


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Gute Ratschläge für einen erfolgreichen Vortrag. LG Inge

Adalbert Nagele (18.05.2025):
Danke Inge, wer sich bemüht, wird Erfolge durchaus auch aufzeigen können. LG Bertl.

henri

18.05.2025
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Spass und etwas ;-) Talent zur Vortrags- und/ oder Darstellungskunst gehören auch dazu. Gut beschrieben, Bertl, und das Foto überzeugt.
LG Ingeborg

Adalbert Nagele (18.05.2025):
...Ingeborg, am Anfang springt man in das kalte Wasser, aber das bessert sich von Mal zu Mal und man bekommt Selbstbewusstsein. Das brauchen wir im täglichen Leben. LG Bertl.

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Bertl, von dir kann man viel lernen. Toll gemacht! LG Uwe

Adalbert Nagele (18.05.2025):
...Uwe, es ist ja gut, wenn man von den Alten auch noch etwas lernen kann. Hab Dank und lG, Bertl.

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Da stimme ich zu, Adalbert...-) Man muss locker bleiben und sich an Regeln halten.

HG von Nina

Adalbert Nagele (18.05.2025):
...richtig Nina, das Ganze ist ein guter Lernprozess, mit anderen zu kommunizieren. LG Bertl.

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Lieber Bertl !
Vor einer größeren Anzahl Menschen sprechen zu lernen, ist die beste Schule für das eigene Selbstbewusstsein !
Sehr gern gelesen !
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
Micha

Adalbert Nagele (18.05.2025):
...ganz richtig Micha, man muss sich nur überwinden dazu. Das Ganze ist ein guter Lernprozess zum Kommunizieren. Besten Dank und lG, Bertl.

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Lieber Bertl,
und wenn man im Rampenlicht steht, über noch nicht genügend Erfahrungen verfügt passieren halt auch Fehler. Aber die Gesten spielen auch eine gewichtige Rolle. Allein mit dem Blickkontakt kann man eine gewisse Tuchfühlung zum Publikum aufnehmen, und mit einem Lächeln die Anwesenden begeistern. Und auch aus manchem Fehler kann von selbst eine zündende Idee sich ergeben, die das Publikum zum herzhaften Lachen zwingt! Du wirst sicherlich in vielerlei Beziehung die Routine weg haben, und auch aus plötzlich auftretenden unerwarteten Siituationen das Beste draus machen!
Ein tolles heiteres Gedicht!
LG. v. Michael

Adalbert Nagele (17.05.2025):
...genau so ist es Michael; doch oft sieht man das Publikum gar nicht, weil man von den Scheinwerfern angestrahlt wird;-) da hört man nur ihr Lachen und spürt, dass sie mit einem mitgehen. Merci und glG, Bertl.

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Auch hier mein Spezl stimme ich Dir zu gerne zu! Oft genug habe ich dies in meiner Zeit bei der Bundeswehr erlebt und ehrlich gesagt, ich hatte nie Kummer! Wieder sehr gerne gelesen Dir Grüße in das Wochenende und gestern spät am Aben hatten wir beglückend Regen für 2 Stunden!
Grüße von Don Francesco

Adalbert Nagele (17.05.2025):
...Francesco, wer schlau ist, übt vorher, bevor er sich ins Rampenlicht stellt. Ein schönes WE und glG, Bertolucci.

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Bei meinen zahlreichen Vorträgen ist mir immer wieder aufgefallen:
Sprich leise, wenn das Publikum unkonzentriert erscheint.
Lege Pausen ein, wenn die Unruhe, besonders am Anfang, zu groß ist.
Deine Stimme sei nicht monoton, sondern stimmungsvoll.
Ein guter Redner ist m.E. auch ein Dirigent, der sich a.uf das Stimmungsbild
seiner Besucher einlassen kann.
Goebbels und der noch schrecklichere Hitler wussten davon ein Lied zu singen.
HG Olaf

Adalbert Nagele (17.05.2025):
...ganz richtig, mein Lieber! Olaf, das alles braucht anfänglich auch viel an Übung;-) aus nichts wird nichts. Hab Dank und lG, Bertl.

Regina Vogel

17.05.2025
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Lieber Adalbert,

was Du geschrieben hast, stimmt.

Liebe Grüße von Regina

Adalbert Nagele (17.05.2025):
...Regina, damit habe ich schon gute Erfahrungen gesammelt. LG Bertl.

ibaum

17.05.2025
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.... Adalbert, dein anschauliches und klangvolles Gedicht zeigt, dass du weißt, wovon du sprichst.
Beim Lesen wurde ich in die von dir geschilderte Situation regelrecht hineingezogen und dabei ist folgendes Gedicht entstanden.

Es ist ein Parallelgedicht!

LG Ingrid


Ein Redner vor dem Herrn

Er ist redegewandt,
sorgt vor für festen Stand,
ruht in seiner Mitte,
macht mitunter Schritte
im Rhythmus der Sprache,
wenn es geht zur Sache,
vertritt seine Meinung
mit rhetorischem Schwung,
formuliert präzise
dank der Expertise
auf seinem Fachgebiet,
drum nie ins Stottern geriet –
seine Sprachmelodie
ihm schon immer verlieh
ein nobles Charisma,
Zuhörer nicken „Ja“
während er sonor spricht,
ein Lächeln im Gesicht.
Er schlägt sie in den Bann,
weil er brillieren kann.
Es brandet Beifall auf,
gelobt wird er zuhauf.


Adalbert Nagele (17.05.2025):
...genau so ist es Ingrid; man zieht bloß das Publikum in Bann, und schon ist man ein geehrter Mann. LG Bertl.

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