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Nina Bade (02.03.2026):
Vielen Dank, Uwe! Das kann ich verstehen, Uwe... Ich finde
Homeoffice auch sehr angenehm, besonders weil man sich die
Fahrtzeit spart. LG Nina
Nina Bade (02.03.2026):
Vielen Dank, Michael! Ja, das könnte sein... Es gibt leider auch
viele Firmen, für die Homeoffice ein 'Rotes Tuch' ist, wie auch bei
uns für Otto u. a., die Telearbeit nur während der Pandemie
angeboten haben. Bei den Behörden kann ich es allerdings
teilweise verstehen, weil einige Schwarze Schafe dort tatsächlich
das Homeoffice zum Faulenzen genutzt haben, obwohl die
Meisten da sich ja sowieso nicht mit Arbeit übernehmen. LG Nina
Nina Bade (28.02.2026):
Hahaha, Bertl...-)) So kann man es auch verstehen...-) Dass der
CO2-Wert sinkt, ist schon ein toller Vorteil und soziale Kontakte
können einem oft eh gestohlen bleiben, wenn man als Sekretärin
arbeitet und hauptsächlich ein enges Verhältnis zum Chef hat. In
den sozialen Berufen gibt es häufiger Arbeitsfreundschaften.
Vielen Dank und lG Nina
Nina Bade (28.02.2026):
Ja, Helga, ganz wird es sowieso niemals verbannt werden
können, weil sich nie alle ein E-Auto zulegen werden und es viele
Länder gibt, die noch jahrhundertelang an der Kohle festhalten
werden. Mir geht es dabei sowieso hauptsächlich um die
körperliche Gesundheit der Menschen. LG Nina
Nina Bade (28.02.2026):
Vielen Dank, Patrick! Ich finde eine Mischung gut, was viele
Firmen anbieten. Die sozialen Kontakte können mir gestohlen
bleiben, man hat sie als Sekretärin meist sowieso nicht, weil
man nur eng mit dem Chef zusammenarbeitet und zwischen
Sekretärinnen oft Zickenkrieg herrscht. Die CO2-Einsparung
ist erwiesen, was ich stark befürworte, schon wegen besserer
Atemluft. Ich habe seit Airbus erlebt, was frische Luft wert ist.
Da hilft mir nur Arnika.... Übrigens darf man 20 Min. vor und
nach Einnahme nichts Essen, nur Wasser trinken. LG Nina
Nina Bade (28.02.2026):
Ja, Inge, ich finde eine Mischung auch gut. Das bieten viele
Firmen an und im Herbst/Winter arbeiten dann viele einige
Monate ausschließlich im Homeoffice, z. B. bei
Versandunternehmen im Callcenter.
Nina Bade (28.02.2026):
Vielen Dank, Bernhard! Ich denke, dass man es teilen sollte, zwei
bis drei Tag Homeoffice und Büropräsenz. Das ist eine wirklich
gute Mischung, was viele Firmen anbieten. Eine Nachbarin
arbeitet nur einen Tag im Büro und an den anderen Tagen kann
sie sogar zwischendurch zu ihren Eltern fahren, wenn sie
gebraucht wird. Das ist echt eine tolle Flexibilität. LG Nina
Nina Bade (28.02.2026):
Vielen Dank, Franz! Die sozialen Kontakte können mir ehrlich
gesagt gestohlen bleiben, weil es im Büro häufig Erfolgsneid
u. ä. gibt und da der Konkurrenzkampf enorm ist. Auch wenn
es nette Kollegen gibt. Außerdem kann man ja mit dem einen
oder anderen zwischendurch geschäftlich mal telefonieren. Als
Sekretärin hat man außer zum Chef sowieso keine anderen
Kontakte. Ich hatte allerdings das Glück, dass ich meine
Mittagspausen mit einer Kollegin verbracht habe, die
Laborantin war. Und ich konnte sogar meinen Geburtstag im
Büro feiern, wenn mein Chef auf Reisen war, mit Kuchen und
Kollegen...-) LG Nina
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