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„Feierabendverkehr in Zeiten von Homeoffice“ von Nina Bade


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Liebe Nina, ich war gern in Homeoffice, auch wenn mir manchmal schon der persönliche Kontakt zu meinen Arbeitskollegen gefehlt hat. Die letzten drei Jahre habe ich, auch der Pandemie geschuldet, fast
komplett von zu Hause aus gearbeitet. Somit auch die Fahrzeit von weit über einer Stunde, für die einfache Strecke, gespart. Prima geschrieben und sehr gern gelesen.

LG Uwe

Nina Bade (02.03.2026):
Vielen Dank, Uwe! Das kann ich verstehen, Uwe... Ich finde Homeoffice auch sehr angenehm, besonders weil man sich die Fahrtzeit spart. LG Nina

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Liebe Nina,
in meinem Dresdener Stadtbezirk spüre ich die Auswirkungen der Heimarbeit. Die Hauptstraße, die zum Großkonzerm Infeneon führt, ist brechend voll, sodass man als Fußgänger Mühe hat, die Fahrbahn zu überqueren. Möglich. dass bei uns in Sachsen Heimarbeit weniger nachgefragt wird.
Ein tolles Gedicht!
LG. v. Michael

Nina Bade (02.03.2026):
Vielen Dank, Michael! Ja, das könnte sein... Es gibt leider auch viele Firmen, für die Homeoffice ein 'Rotes Tuch' ist, wie auch bei uns für Otto u. a., die Telearbeit nur während der Pandemie angeboten haben. Bei den Behörden kann ich es allerdings teilweise verstehen, weil einige Schwarze Schafe dort tatsächlich das Homeoffice zum Faulenzen genutzt haben, obwohl die Meisten da sich ja sowieso nicht mit Arbeit übernehmen. LG Nina

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...Nina, an Feierabenden gibt es dennoch viel Stoßverkehr; bloß der Verkehr hat sich verlagert auf zuhause. *Lach* Die CO2 Werte sinken natürlich erheblich. LG Bertl.

Nina Bade (28.02.2026):
Hahaha, Bertl...-)) So kann man es auch verstehen...-) Dass der CO2-Wert sinkt, ist schon ein toller Vorteil und soziale Kontakte können einem oft eh gestohlen bleiben, wenn man als Sekretärin arbeitet und hauptsächlich ein enges Verhältnis zum Chef hat. In den sozialen Berufen gibt es häufiger Arbeitsfreundschaften. Vielen Dank und lG Nina

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Auf der einen Seite ist Homeoffice eine feine Sache, liebe Nina, die penible Kleiderordnung kann entfallen, Selbstbestimmung des Arbeitsbeginns und der morgendliche Stress auf den Straßen entfällt, ebenso die Ruhe, die vielleicht im Büro nicht immer so gegeben ist. Auf der anderen Seite fehlt einem, nicht nur der fachliche sondern auch der private Austausch unter Kollegen. Die menschliche Seite wird dabei enorm vernachlässigt. Was das CO2 angeht: Pflanzen benötigen es zur Photosynthese, Man sollte es nicht ganz verbannen. Habe Dein Gedicht trotzdem gern gelesen und wünsche Dir ein schönes Wochenende, Helga

Nina Bade (28.02.2026):
Ja, Helga, ganz wird es sowieso niemals verbannt werden können, weil sich nie alle ein E-Auto zulegen werden und es viele Länder gibt, die noch jahrhundertelang an der Kohle festhalten werden. Mir geht es dabei sowieso hauptsächlich um die körperliche Gesundheit der Menschen. LG Nina

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Liebe Nina,

ich sehe es äjnlich wie Franz. Soziale Kontakte werden durchs Homeoffice weniger, was schade ist. Und mit dem eingesparten Co2.... Irgendwann wollen sie noch den Menschen ganz einsparen.

Alles Liebe von

Patrick

Nina Bade (28.02.2026):
Vielen Dank, Patrick! Ich finde eine Mischung gut, was viele Firmen anbieten. Die sozialen Kontakte können mir gestohlen bleiben, man hat sie als Sekretärin meist sowieso nicht, weil man nur eng mit dem Chef zusammenarbeitet und zwischen Sekretärinnen oft Zickenkrieg herrscht. Die CO2-Einsparung ist erwiesen, was ich stark befürworte, schon wegen besserer Atemluft. Ich habe seit Airbus erlebt, was frische Luft wert ist. Da hilft mir nur Arnika.... Übrigens darf man 20 Min. vor und nach Einnahme nichts Essen, nur Wasser trinken. LG Nina

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Vielleicht ist die ideale Lösung teils Homeoffice, teils Arbeit im Betrieb, damit man im Austausch bleibt und sich Fragen wenn notwendig auch vor Ort klären lasse. LG Inge

Nina Bade (28.02.2026):
Ja, Inge, ich finde eine Mischung auch gut. Das bieten viele Firmen an und im Herbst/Winter arbeiten dann viele einige Monate ausschließlich im Homeoffice, z. B. bei Versandunternehmen im Callcenter.

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Liebe Nina,

auch ich hatte während der Pandemie Homeoffice. Stimmt, es werden Ressourcen eingespart, aber es ist eine Mär, dass sich alle Dinge von zu Hause aus erledigen ließen.

LG Bernhard

Nina Bade (28.02.2026):
Vielen Dank, Bernhard! Ich denke, dass man es teilen sollte, zwei bis drei Tag Homeoffice und Büropräsenz. Das ist eine wirklich gute Mischung, was viele Firmen anbieten. Eine Nachbarin arbeitet nur einen Tag im Büro und an den anderen Tagen kann sie sogar zwischendurch zu ihren Eltern fahren, wenn sie gebraucht wird. Das ist echt eine tolle Flexibilität. LG Nina

ibaum

28.02.2026
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Nina, in dieser Hinsicht hatte die Coronapandemie doch noch ihr Gutes.

LG von Ingrid

Nina Bade (28.02.2026):
Ja, das sehe ich auch so, Ingrid. Vielen Dank und lG Nina

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Hallo liebe Nina. Ich sehe es jeden Tag in meiner Nachbarschaft und auch im Freundeskreis, wobei ich so manches sehr gut finde! Negativer Art ist jedoch, der soziale Kontak mit den Arbeitskollegen, dieser geht flöten und ich habe noch immer meine Kontakte zu ehemaligen Kollegen meiner Dienststelle!
Wenn ich anrufe, man kennt mich noch! Gerne gelesen Grüße von Franz


Nina Bade (28.02.2026):
Vielen Dank, Franz! Die sozialen Kontakte können mir ehrlich gesagt gestohlen bleiben, weil es im Büro häufig Erfolgsneid u. ä. gibt und da der Konkurrenzkampf enorm ist. Auch wenn es nette Kollegen gibt. Außerdem kann man ja mit dem einen oder anderen zwischendurch geschäftlich mal telefonieren. Als Sekretärin hat man außer zum Chef sowieso keine anderen Kontakte. Ich hatte allerdings das Glück, dass ich meine Mittagspausen mit einer Kollegin verbracht habe, die Laborantin war. Und ich konnte sogar meinen Geburtstag im Büro feiern, wenn mein Chef auf Reisen war, mit Kuchen und Kollegen...-) LG Nina

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