Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Die Anatomie der Manipulation“ von Rolph David


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lieber rolph,

meine interpretationsgabe ist vergleichsweise zu deiner armseelig. dennoch: du beschreibst in deinem gedicht, dass manipulation nicht laut und spektakulär sein muss sondern oft schleichend passiert. es macht bewusst, wie schwer solche dynamiken zu erkennen sind. aber du zeigst zum ende, dass wir verantwortung dafür tragen, wie wir miteinander umgehen.

l.g. ditar
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Lieber Rolph,
sehr nachdenklich und auch ehrfürchtig habe ich deinen Gedanken gelauscht, die wie immer sehr präzise den Zeitgeist erfassen.

LG Uwe

Rolph David (02.03.2026):
Lieber Uwe, vielen Dank für deine netten Worte! Ich weiß sie sehr zu schätzen. Liebe Grüße Rolph

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Lieber Rolph
alles in unserem Leben kann als "Zuckerbrot" aber auch als "Peitsche" verwendet werden.
Wer die Rezeptoren des Anderen kennt, weiß genau, welche Knöpfe er drücken muss, um seine Stimmung zu verändern - positiv, wie auch negativ.
Diese Zeilen wirken lange nach.
Viele Grüße
Karin

Rolph David (02.03.2026):
Liebe Karin, vielen Dank für deinen Kommtar. Du hast sicher Recht damit, dass es Zeitgenossen gibt, die genau wissen bei wem sie welche Knöpfe drücken müssen, um sie dorthin zu bewegen, wo sie sie haben möchten. Wenn man aber deren Konzept durchschaut, kann man dagegen vorgehen. Nicht immer einfach, doch man kann es lernen. Liebe Grüße Rolph

Dietrich07

01.03.2026
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Lieber Rolph,
dein Gedicht entfaltet eine klare, eindringliche Dramaturgie: Die einzelnen Formen psychischer Manipulation werden prägnant benannt und in starke Bilder übersetzt. Besonders gelungen ist der wiederkehrende Kontrast zwischen Nähe und Waffe. Das Leitmotiv verleiht dem Text eine argumentative Geschlossenheit.
LG von Dietrich

Rolph David (02.03.2026):
Lieber Dietrich, recht herzlichen Dank für deine nette Analyse. Sie ermutigen einen, weiter zu schreiben. Liebe Grüße Rolph

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