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Herbert Kaiser (16.04.2026):
Ein interessanter Vergleich, lieber Per. Schön, dass wir alle
unterschiedlich sind. Nur die Lebensuhr tickt für alle gleich. Dank und
Gruß von Herbert
Herbert Kaiser (17.03.2026):
Liebe Nina, die Zeit läuft, die Uhr tickt. Und man wird alt und bekommt
Falten. Das ist Leben, das ist Vergänglichkeit. Machen wir das Beste
daraus! Dir ein Dankeschön und liebe Grüße, Herbert
Herbert Kaiser (17.03.2026):
Hallo, lieber Rolph David,
Deine Lesart meiner Zeilen gefällt mir. Den Anklang an andere Poeten
nehme ich als Randnotiz, die mich freut. Oft kommt man eben zu
gleichen Bildern oder Metaphern. Brentano und Heine kenne ich eher
vom Hörensagen. Ich bin nur ein kleiner Schreiberling und auch
bezüglich Metrik bin ich unbedarft. Ich schreibe aus Spaß und rein
nach Gefühl. Da darf es auch Ecken und Kanten geben.
Ich bedanke mich herzlich für den schönen Kommentar und sende
liebe Grüße! Herbert
Herbert Kaiser (17.03.2026):
Liebe Christina, deine Zeilen freuen mich. In der Tat, die Zeit hat
Siebenmeilenstiefel, die Jahre rauschen vorüber. Bleibt nur das
"Carpe diem", nutzen wir den Tag und genießen unsere Zeit. Den Sinn
muss man dem Leben selbst geben. Dir mein herzlicher Dank und
liebe Grüße! Herbert
Herbert Kaiser (17.03.2026):
Selbstverständlich, lieber Franz, ist auch die Vergangenheit wichtig.
Wir erinnern uns gern an schöne Momente und erkennen auch unsere
Schwächen und Fehler. Daraus sollte man lernen.
Die Zeit an sich ist neutral, wir können aber das Leben gestalten und
genießen. Dir mein herzlicher Dank, sei lieb gegrüßt! Herbert
Herbert Kaiser (17.03.2026):
Lieber Adalbert, das ist die richtige Maxime. Man muss mit dem
Leben mitgehen, nicht dagegen ankämpfen. Das Rad der Zeit kann
man nicht anhalten. Wenn wir uns von der Liebe leiten lassen, liegen
wir goldrichtig. Dir sage ich herzlichen Dank. LG Herbert
Herbert Kaiser (17.03.2026):
Werter Olaf, das Wort von Heraklit "panta rhei", alles fließt, hat
Gültigkeit. Alles verändert sich, der Wandel ist das einzig Beständige.
Die Welt/das Leben ist, wie es eben ist - da hilft nur Akzeptanz. Ich
bedanke mich herzlich für den Kommentar! LG Herbert
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