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Herbert Kaiser (05.04.2026):
Lieber Adalbert, egal was man erlebt hat, das Leben hat seine
Handschrift hinterlassen und damit muss man klarkommen . Das
Herz verzeiht letztlich, wenn der Kopf auch nicht vergisst. Dir mein
Dank, liebe Grüße und FROHE OSTERN. Herbert
Herbert Kaiser (02.04.2026):
Liebe Uschi, zu viel denken macht auch nur Kopfschmerzen, aber ein
bewusstes Reflektieren schadet nie. Gerade im Alter, quasi auf der
Zielgeraden, neigt man dazu, in Erinnerungen zu schwelgen. Das sehe
ich oft, wie verklärt vieles gesehen wird. Ich habe gelernt zu
akzeptieren und zu vergeben, vergessen wird man aber nie. Bei dir
bedanke ich mich für dein ausführliches Statement. Freut mich sehr.
Liebe Grüße von Herbert
Herbert Kaiser (02.04.2026):
Lieber Franz, danke fürs Kompliment! Irgendwie treffen wir einander
gedanklich in Bezug auf so manche Dinge. Das freut mich sehr. Trotz
ein paar unschöner Dinge, die ich erlebt habe, bin ich mit dem
Schicksal ausgesöhnt und zufrieden. Dir einen lieben Gruß von
Herbert
Herbert Kaiser (02.04.2026):
... Da stimme ich gerne zu. Man muss die Vergangenheit akzeptieren
wie sie ist, ohne Hader und Selbstmitleid. Sie hat uns zu dem
gemacht, was wir heute sind. Dann fällt viel Last ab, das Denken und
Fühlen sind unbelastet. Man hat den Blick frei für Gegenwart und
Zukunft. Recht herzlichen Dank und liebe Grüße! Herbert
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