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Sehr schöne Geschichte, gut erzählt!
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Lieber Dietrich, in düsteren Bilder beschreibst du eine Beziehungskälte, die nach oberflächlicher Befriedigung dürstet. Dein Schreibstil beeindruckt mich immer wieder.

LG Uwe

Dietrich Pietsch (07.07.2026):
Lieber Uwe, danke für die schönen Worte. Ja, es geht um diese Kälte – eine Nähe, die sich einstellt, ohne dass echte Verbindung entsteht. Genau dieses Spannungsfeld wollte ich in Bildern einfangen. LG von Dietrich

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...Dietrich, im Großstadtgetriebe macht sich die Einsamkeit breit.
Das ist kein Einzelfall und sie verleitet zu seltsamen Geschehnissen.
LG Bertl.

Dietrich Pietsch (07.07.2026):
Danke Bertl, das trifft's gut. Die Einsamkeit zeigt sich hier nicht laut, sondern in der Stille danach – im Auto, zwischen Fastfood und unausgesprochenen Worten. Genau das wollte ich einfangen. LG Dietrich

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Lieber Dietrich,
deine Geschichten über das "sich-nicht-kriegen-können" biegen mit diesem Gedicht auf einen Nebenweg ab. Ist es ein weiteres Versagen? Oder der Beginn einer Freundschaft? Die Doppelbedeutung von "Laster" fällt mir auf. Sie parken zwischen Obzessionen. Ist der einzelne Buchstabe die Chiffre von Einsamkeit oder von Anfang?
LG von Andreas

Dietrich Pietsch (05.07.2026):
Lieber Andreas, Danke für deine genaue Lesart! Das mit "Laster" hatte ich tatsächlich im Hinterkopf – die Lastwagen als Ort, die Süchte als Zustand. Beides parkt nebeneinander, ohne sich zu berühren. Zur Frage nach Versagen oder Anfang: Ich glaube, es ist beides gleichzeitig, und das Gedicht will sich da nicht entscheiden. Der Burger, das leisere Radio, der Blick zu ihr – das sind kleine Gesten, die woanders hinführen könnten. Aber dann sieht er doch nur "vorbei ins Dunkel". Vielleicht ist das die ehrlichste Antwort: ein Anfang, der im selben Moment schon wieder abbricht. Der Buchstabe ist für mich eher Einsamkeit als Anfang – aber eine Einsamkeit, die nicht endgültig ist. Er flackert ja noch. Er ist nicht ganz aus. Ich wünsche dir einen schönnen Sonntag! LG von Dietrich

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Eine phantastische Großstadtbeobachtung. Tragik und Verzweiflung werden durch den fehlenden Buchstaben am Wettbüro ausgedrückt. Die Personen kann man sich plastisch vorstellen. Sehr gelungen!

liebe Grüße von

Patrick

Dietrich Pietsch (05.07.2026):
Lieber Patrick, dein Kommentar hat mich sehr gefreut. Dass am Ende der Buchstabe noch immer flackert, zeigt: Diese Nacht war keine Ausnahme, kein Wendepunkt. Es geht einfach weiter, wie vorher. Ich wünsche dir einen schönen Sonntag. LG von Dietrich

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