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„liebe ist leider nicht rückgabefähig“ von Ditar Kalaja


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Lieber Ditar,
hier schließe ich mich Rolph an. Ich habe es auch zweimal gelesen und es hat mich bereichert. Klasse!

LG Uwe
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Lieber Ditar,

ein unfassbar guter Text, finde ich.
Nachdem selbiger vor großartigen Bildern und Formulierungen strotzt, möchte ich es meinen "Vorrednern" trotzdem gleichtun und meine Lieblingszeilen zitieren:
"meine füße scheinen eine andere auffassung von zufall zu haben als ich.
sie biegen einfach ab.
ich folge ihnen, damit sie keinen unsinn machen."
und
"auch wenn draußen november ist und drinnen montag.
ich glaube, liebe besteht häufig daraus, den anderen nicht allein mit den tagen zu lassen, die niemand bestellt hat."
Ich hätte aber grundsätzlich auch einfach "alles markieren" und dann Copy+Paste drücken können.
Chapeau!
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zur Schokolade: Das erinnert mich an eine Episode bei Jean Paul: Der Held hat einen runden Leb-
kuchen gekauft für die Liebste, und weil der Rückweg so lang ist (in der Kutsche?) und der Hunger
sich meldet, beisst er Muster in das Gebäck, so dass aus dem Rund ein Viereck entsteht, danach viel-
leicht ein Sechs-Eck etc. etc. Ich hoffe, dass dir diese Parallele "entgegenkommt"! Inge HG
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Lieber Ditar,

ein super Text. Einer der Besten, die ich von dir kenne. differenzierte Beobachtungen, herrliche Formulierungen und ganz viel Herz und Wärme. Der Text atmet und hüpft geradezu, ist aber trotzdem ganz ruhig erzählt. Ein Ding, in das man sich fallen lassen kann- wie in die Liebe. Besonders schön fand ich folgende Zeile: "schokolade wäre ebenfalls möglich gewesen.ich habe sie unterwegs gegessen."

Also nie war er passender, mein gängiger Gruß,

alles Liebe von

Patrick
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Welch überragend schöne Gefühle und Gedanken!
Und die besonders reife und liebevolle Bemerkung:

"...und langsam herausfinden, ob zwei menschen
ein zuhause sein können, bevor sie eines besitzen."

Wenn die verliebte Annäherung auf dieser Ebene
geschieht und Amor selbst total entzückt ist, kann
ich mir nur das Folgerichtige vorstellen.

Eine wunderbare Gedankenspirale ist dir gelungen,
Ditar.

Liebe Grüße - Renate
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Lieber Ditar,
dein Brief hat bei mir etwas ausgelöst, womit ich nicht gerechnet hatte. Erst dachte ich, du schreibst über das Verliebtsein. Beim zweiten Lesen wurde mir klar, dass du eigentlich darüber schreibst, wie Menschen Bedeutung erschaffen.
In der Liebe werden selbst die unscheinbarsten Dinge kostbar. Nicht, weil sie einen Wert besitzen, sondern weil sie mit einem Menschen verbunden sind. Seit ich einen geliebten Menschen verloren habe, erlebe ich genau dasselbe – nur auf der anderen Seite derselben Medaille.
Plötzlich fährt man an Orte, stellt sich genau an die Stelle, an der dieser Mensch einmal stand. Man legt die Hand auf ein Geländer, das er berührt hat. Man hebt Dinge auf, die für jeden anderen belanglos wären, weil sie für einen selbst eine Brücke in eine gemeinsame Vergangenheit sind. Man weiß, dass sie den Menschen nicht zurückbringen. Und trotzdem fühlt es sich an, als würde man für einen Augenblick näher bei ihm sein.
Dein Text hat mir gezeigt, dass Liebe und Trauer viel enger miteinander verwandt sind, als ich bisher dachte. Beide verleihen gewöhnlichen Dingen eine außergewöhnliche Bedeutung. Nur mit dem Unterschied, dass die Liebe nach vorne schaut und die Trauer zurück.
Danke für diesen Gedanken. Er wird mich noch lange begleiten.
Liebe Grüße
Rolph

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