Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Die andere Seite des Lichts“ von Chandrika Wolkenstein


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Gefällt mir, Chandrika!

LG von Nina

Chandrika Wolkenstein (19.08.2026):
Danke,Nina. Das freut mich sehr. LG Chandrika

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Der Text ist am Anfang sehr rätselhaft für mich. Er wird gegen Ende aber immer spannender, wenn eine tiefe Traurigkeit spürbar wird. Starke Bilder! Der Text hat mich immer mehr in seinen Bann gezogen. LG von Leonhard

Chandrika Wolkenstein (19.08.2026):
Hallo Leonhard, schön, dass ich dich mit meinem Gedicht erreichen konnte.Ich habe davon noch viele, die darauf warten, auch gesehen zu werden. Danke für dein aufmerksames Lesen. Beste Grüße Chandrika

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Licht und Schatten sind in unserer Welt eng miteinander verknüpft, liebe Chandrika, nur leider sehen viele immer nur die helle Seite. Nachdenkliche Zeilen und lG gehen in Deinen Abend, Helga

Chandrika Wolkenstein (18.08.2026):
Liebe Helga, danke dir für dein intensives Lesen und deinen einfühlsamen Kommentar. Lieber Gruß Chandrika

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Du hast diese Tatsachen schmerzlich
angeleuchtet, wie man es selten
liest...

Chapeau!

Liebe Abendgrüße - Renate


Chandrika Wolkenstein (18.08.2026):
Danke , liebe Renate. Wir dürfen nicht wegsehen. Das ist das Entscheidende! Lieber Gruß Chandrika

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Es gibt nichts dazu zu sagen, mir fehlen die Worte bei deinen Worten,
ich bin begeistert.
LG Hanna

Chandrika Wolkenstein (17.08.2026):
Danke, Hanna, für deine freundlichen Worte. Das macht mir Mut, weitere Gedichte von mir hier herzuzeigen. LG Chandrika

Dietrich07

17.08.2026
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Hallo Chandrika,
"Die andere Seite des Lichts" überzeugt durch die gekonnte Nutzung von Kontrasten, um die Kluft zwischen Wohlstand und Armut im urbanen Raum spürbar zu machen.
Die Sätze sind extrem verknappt; jedes Wort sitzt und transportiert eine visuelle oder emotionale Information. Gerade diese sprachliche Verdichtung gefällt mir.
Besonders stark wirkt die bittere Ironie, mit der Luxussymbole in Überlebenswerkzeuge umgedeutet werden. Am Ende entlarvt der Text den glänzenden Schein der Großstadt als Blendwerk, das die soziale Kälte und das Verschwinden der Marginalisierten unsichtbar macht. Es ist ein beeindruckendes Plädoyer für gesellschaftliche Aufmerksamkeit.
Liebe Grüße
Dietrich

Chandrika Wolkenstein (17.08.2026):
Hallo Dietrich, bin gerade erst bei euch angekommen und freue mich sehr darüber, dass dich mein Gedicht erreicht hat. Empathie für die Menschen ,die von der Wohlstandsgesellschaft einfach vergessen worden sind, ist mir eine Herzensangelegenheit. Wenn ich eine Betreuung für den Hund habe, helfe ich oftmals bei der Tafel aus, um die Bodenhaftung nicht zu verlieren. Beste Grüße Chandrika

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Hallo Chandrika, du schreibst guut!!! Die dunkle Seite, die niemand sehen will, gehört angesprochen, vielleicht rüttelt sie einige, die im Licht vor ihren Sektgläsern sitzen, auf?!!
Liebe Grüße aus Tirol,
Christa

Chandrika Wolkenstein (17.08.2026):
Liebe Christa, vielen Dank für deinen lieben Kommentar! Ich bin gerade erst hier angekommen und freue mich sehr, gleich so herzlich aufgenommen zu werden. Dein positives Feedback bedeutet mir viel und macht mir Mut, weitere Texte zu teilen. L.G. Chandrika

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