Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„DIE MENSCHENKATZE“ von Renate Tank


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ibaum

30.08.2026
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Die Menschenkatze hast du eindrücklich beschrieben. Wehe man unterschätzt sie, legt sich mit ihr an, dann kriegt man zu spüren, wie stark sie kratzen kann.

Liebe Grüße - Ingrid

Renate Tank (03.09.2026):
Danke sehr, liebe Ingrid, für deinen bekräftigenden Kommentar! Liebe Abendgrüße sende ich dir zu - Renate

henri

30.08.2026
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Faszination zwischen Unabhängigkeit und Nahbarkeit, egal ob in Tier- oder Menschengestalt. Der Umgang will gekonnt sein, denn so kann Liebe Bestand haben. Ein sehr kluges Gedicht, liebe Renate.
Liebe Grüße hin zu Dir von
Ingeborg

Renate Tank (03.09.2026):
Ein sehr kluger Kommentar, liebe Ingeborg, fürwahr! Ein herzliches Dankeschön will zu dir eilen und ein Körbchen Grüße wollen bei dir verweilen - Renate

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...Renate, ich bin erprobt genug bei den Frauen,
denn sonst würd ich mich nicht in ihre Nähe trauen;
tätowiert bin ich noch nicht,
ich glaube, das für mich spricht.

LG Bertl.



Renate Tank (03.09.2026):
Dann hast du wohl alles gut austariert und ihre Krallen nur scherzweise gespürt, Bertl! Danke für deinen humorvollen Kommentar, und liebe Grüße in die Abendstunden - Renate

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Die menschliche Katze hast du ausgezeichnet charakterisiert. Die tierischen sind leichter zu handhaben, abgesehen von den Raubkatzen. LG Inge

Renate Tank (03.09.2026):
Ja, Menschenkatzen sind auf der Hut. Sie reagieren unterschiedlich auf Verletztsein und Wut. Deshalb lerne ihren Reizpegel kennen, dann brauchst du nicht "um dein Leben rennen"... Liebe Abendgrüße kommen zu dir - Renate

Dietrich07

30.08.2026
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Liebe Renate,

dein Gedicht bricht elegant mit dem Klischee der rein anschmiegsamen Katze und erinnert uns daran, dass wahre Nähe immer auch Respekt vor den Grenzen des anderen fordert.

Die „Menschenkatze“ lässt sich weder besitzen noch umerziehen – sie bleibt ein Freigänger der Gefühle. Ein „erprobter“ Partner liebt hier nicht trotz der Krallen, sondern weil er versteht, dass diese Wildheit untrennbar zur Identität dieser Person gehört.
Eine schöne Erinnerung daran, dass eine Beziehung auf Augenhöhe jeden Tag aufs Neue mit Achtsamkeit verdient werden will.

Kurzum: Ein starkes Plädoyer für die Unabhängigkeit in der Liebe.

Liebe Grüße
Dietrich


Renate Tank (03.09.2026):
Das Eigentliche hast du wieder äußerst präzise hervorgehoben! Ich will dich dafür dankend loben, Dietrich, und wünsche dir einen sehr angenehmen Abend - Renate

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Liebe Renate,
du kennst dich gut aus im Tier-und Menschenleben

Ich würde den Menschenkatzen und Katern kein Futter geben, aber sie sind erfinderisch und holen es sich.
Da werde ich beim Dackelblick schon eher schwach;-))
Einen ruhigen Sonntag
wünscht dir Ingrid












Renate Tank (03.09.2026):
Danke sehr für deinen Kommentar, liebe Ingrid. Auch Katzen leben nach einem inneren Plan; da kommt der Mensch nicht dagegen an... Die MENSCHENKATZE ist ihnen sehr ähnlich: geschmeidig im Denken und auch sonst ungewöhnlich... Nur den Dackelblick haben sie niemals drauf; Hund und Katze meiden sich (meistens) auch. Liebe Grüße - Renate

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Liebe Renate. Ich selbst, bin ein großer Fan von Katzen und vor allem von manchem Kater, nur wenn sie bei uns im Garten Vögel jagen, dann zeige ich diesen ihre Grenzen!
Wie auch immer, aktuell werden viele Kater „fett“, dies liegt daran, sie werden leider von ihren Besitzern zu gut gefüttert!
Schmunzelgrüße von Franz in den Sonntag
*Zuhause , daaaaa ruhen zu viele faul auf dem Sofa! Grins!



Renate Tank (03.09.2026):
Danke sehr für deinen Kommntar, Franz. Auch Katzen leben nach einem inneren Plan; da kommt der Mensch nicht dagegen an... Die Menschenkatze ist ihnen sehr ähnlich: geschmeidig im Denken und auch sonst ungewöhnlich... Liebe Grüße - Renate

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