Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Der Mann, der die Welt umbenennt“ von Rolph David


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ibaum

01.09.2026
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Lieber Rolph,
deine ausführliche sozialkritische, aber auch inspirierende Abhandlung über diese Art von Politik („Raubtierkapitalismus“) habe ich mit Interesse gelesen. Sie stimmt nachdenklich.

Liebe Grüße
Ingrid

Eroberungszüge
-Fiktion –

Sie kriegen den Hals nicht voll genug
verschaffen sich mit Lug und Trug
unter Missachtung von Sinn und Zweck
über alle Grenzen hinweg
Zugang zu Besitz, Ländereien
und neigen zu Tyranneien-
alles andere als eine Zier
ist die unermessliche Gier,
wenn sie daran chronisch erkranken,
setzt Gewissen keine Schranken,
aus wenig muss immer mehr werden
drum können sich nicht erden,
streben weiterhin nach Geld und Macht,
planen zielstrebig nächste Schlacht.


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lieber rolph,

zuerst - jeder wahn hat mal ein ende. bissig, pointiert und zugleich eine kleine katharsis für den leser. manchmal muss man der absurdität einfach worte geben – und sie dann mit einem lächeln zurück in die wirklichkeit schicken. sehr gut. leider kann ich dir nicht antworten, da keine email. du hast meine..

gruß ditar
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.Treffende Worte, Rolph!

..Und irgendwann sitzt er allein im goldenen Ballsaal, zupft an seinem Tutu, schwebt im Spitzentanz über Atlaskarten und lernt dabei zu Fliegen.
Keiner mehr da, der ihn aufhält.

Liebe Grüße Ingrid



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Hier lieber Rolph, daaaaa stimme ich Dietrich sehr gerne zu!
Schmunzelgrüße Dir von Franz
*Gerne gelesen!

Dietrich07

31.08.2026
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Und wenn die Ozeane
ihm zu klein werden,
die Kontinente
zu wenig Platz bieten
für seinen Namen –
dann blickt er hinauf.

Die Milchstraße,
Milliarden Jahre alt,
von niemandem verwaltet,
niemandem gehörend,
wartet sicher nur
auf seinen Sharpie.

Ein Federstrich durchs All,
ein Erlass gegen die Sterne –
America Galaxy.
Doch auch dort oben
kennt kein Stern
seinen Namen,
dreht sich weiter,
wie er sich immer drehte,
lange bevor
ein Mann auf einem kleinen Planeten
glaubte,
das Universum
warte auf ihn.


Liebe Grüße
Dietrich

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Zu deinem stark hindeutenden Gedicht
ein paar Gedanken,lieber Rolph:

Er fühlt sich als
GOTT
und pflügt durch
PARADIESE
Für ihn ist alles
SEINE WIESE...

Keine
ENTSPRECHUNG
kann ich für ihn finden.
Wer weiß,
was man wird von ihm
ALLES NOCH KÜNDEN!

Liebe Grüße in die Abendstunden
vom Sonntag - Renate

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