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Dietrich Pietsch (03.09.2026):
Ein großes Dankeschön für dein Feedback.
Genau diesen Moment – das langsame Lösen einer Erstarrung und das Zulassen eines neuen Anfangs – wollte ich mit den Worten greifbar machen.
Es freut mich, dass dieser Bogen für dich funktioniert hat.
Liebe Grüße Dietrich
Dietrich Pietsch (01.09.2026):
Liebe Ingrid,
ein ganz herzliches Dankeschön für dieses wunderbare Kompliment!
Dass sich meine Zeilen für so unterschiedliche Spielarten der Fantasie öffnen, ist für mich bisweilen ein bewusstes Ziel beim Schreiben.
Deine fiktive Geschichte ‚Dem Tod knapp entronnen‘ ist unheimlich intensiv und dramatisch. Es fasziniert mich zutiefst, wie du die Motive des Schnitts und der Naht in ein so existenzielles, greifbares Szenario übersetzt hast.
Genau das ist die Magie der Lyrik: Ein Text geht auf Reisen und kehrt als völlig neues Kunstwerk zurück.
Vielen Dank für diesen inspirierenden Austausch!
Liebe Grüße
Dietrich
Dietrich Pietsch (01.09.2026):
Lieber Patrick,
ein großes Dankeschön für dein Feedback!
Die Andeutung des äußeren Kampfes und der gleichzeitige Rückzug in den Schutzraum des Moments – das hast du wunderbar präzise herausgelesen.
Vielen Dank für deine feinfühligen Worte.
Liebe Grüße
Dietrich
Dietrich Pietsch (01.09.2026):
Vielen Dank lieber Franz für deine Rückmeldung! Das Gedicht bewegt sich genau in diesem fragilen Zwischenraum – wo das Vergangene noch schmerzt, aber das Gegenwärtige bereits Halt verspricht.
Dass du diese unruhigen Untertöne so wahrgenommen hast, ist ein schönes Kompliment für meine Poesie.
Liebe Grüße
Dietrich
Dietrich Pietsch (01.09.2026):
Liebe Renate,
vielen Dank für dein wunderbares Echo-Gedicht!
Es fasziniert mich, wie du die Motive der Naht, des Schnitts und der Stille in deinem eigenen Rhythmus weiterträgst. Das Motiv, dass die Stille ‚so laut redet‘, ist eine großartige Ergänzung.
Danke, dass du mein Gedicht mit deinen eigenen Worten so bereichert hast!
Liebe Grüße!
Dietrich
Dietrich Pietsch (31.08.2026):
Liebe Ingrid,
vielen Dank, dass du dich so tief auf die Stimmung des Gedichts eingelassen hast. Die Idee vom ‚Hoffnungslicht‘ und der Dankbarkeit im Jetzt trifft genau den Kern der Erleichterung, die nach einem langen Kampf spürbar wird.
Schön, dass der Text diesen Raum für dich geöffnet hat.
Liebe Grüßße
Dietrich
PS: Grüße mit zwei ß ?? Hab gerade eins wieder gefunden und hier eingefügt, es ging bei einem meiner letzten Re-Kommentare verloren.
Dietrich Pietsch (31.08.2026):
Vielen Dank für deine Zeilen! Das Wortspiel mit dem ‚Schnitt‘ und die Idee des Abenteuers bei einer Heilung gefallen mir ausgesprochen gut. Es erfordert ja oft Mut, Altes hinter sich zu lassen. Schön, dass dich das Gedicht auf dieser Reise mitnehmen konnte!
LG Dietrich
Dietrich Pietsch (31.08.2026):
Herzlichen Dank für deinen konstruktiven und wertschätzenden Kommentar! Ich freue mich riesig, dass das Gedicht atmosphärisch so bei dir gewirkt hat.
Zu deiner Anmerkung: Der Impuls mit dem Wort ‚HIER‘ ist überhaupt nicht fragwürdig, sondern eher spannend.
Für mich lag der Fokus am Ende aber ganz bewusst auf der zeitlichen Komponente – dem Entkommen aus dem ‚langen Winter‘ der Vergangenheit –, weshalb mir das ‚Jetzt‘ so wichtig war.
Aber genau das liebe ich an Lyrik: dass sie Raum für solche Gedanken lässt.
Danke dir für deinen Denkanstoß und fürs Teilen deiner Meinung!
Mit besten Grüen
Dietrich
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