Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Das Kind“ von Georges Ettlin

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Harriebald (harriebaldaol.com)

08.05.2005
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Wie viel tiefe Sehnsucht klingt durch deine Verlassenheit, Georges. Mir wird es kalt Hartmut

Georges Ettlin (08.05.2005):
Lieber Hartmut, Verlassenheit ist etwas, das jeder Mensch erleben muss um sich selbst zu finden und um seinen eigenen, sicheren Tod nicht zu fürchten, denn dieser erreicht uns alle irgenwann. Nun, verlassen bin ich nicht, suche aber gerne zwischendurch die Einsamkeit. Vieles ist erdacht, was ich schreibe, selten ist etwas Geschriebenes von mir autobiographisch. Danke für dein liebes Feedback, lieber Hartmut. Lieben Gruss von Georges

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Wie furchbar!!! Immer wieder geschehen solche Dinge. Du hast Recht, man sollte auch einen Muttertag von beiden Seiten betrachten. Leider, solche Frauen sollten genauso behandelt werden, wie sie ihr Kind behandeln. "Alle"..Noch einen lieben Gruß an dich, Vera

Georges Ettlin (08.05.2005):
Danke, liebe Vera ! Einen schönen Sonntag wünscht...Georges

Monika Wilhelm (wilhelmmonikahotmail.com)

07.05.2005
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...........

berührt

lg

monika

Georges Ettlin (07.05.2005):
Danke, liebe Monika! Alles hat zwei Seiten; auch der Muttertag und die Mütter, die Romantik, die Liebe und der Schrecken. Lieben Gruss von Georges

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