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„Der Brief“ von Karl-Heinz Fricke

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 20.01.2011

Lieber Karl-Heinz

Ich kann mich nur schwer an dieses Gedicht erinnern. Es lohnt sich jedoch eine metrische Überarbeitung für eine neue Präsentierung.

Ich danke dir fürs Nachlesen,

Herzlich grüßt euch
Karl-Heinz


Musilump23 (eMail-Adresse privat) 20.01.2011

Lieber Karl- Heinz,
oh, diese schreibliche Formatierung ist aber ungewohnt, habe das Gedicht
zweimal lesen müssen. Macht aber nichts.
Einfach toll, wie in diesem Gedicht dein Gedankennetz sich auf den Leser überträgt.
Da ist man geneigt, in vielen Türchen der prallen Welt von eigenen- und
bekannten Ähnlichkeiten hinüberzuspazieren. Ja deine Zeilen lassen an keiner Stelle
auch nur die Spur von Langeweile aufkommen.
Oft ist eine beginnende Bekanntschaft, oder auch ein Flirt, ein schmaler Grat auf dem sich das Normalsein
abspielt, und die Abgründe, die da immer wieder lauern.
Mit freundlichen Grüßen; Karl- Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.01.2011)

Lieber Karl-Heinz, Es war eines meiner ersten Gedichte hier, und obwohl es einem mehr traurigen Text darstellt, werde ich eine 2. Fassung davon schreiben, die metrisch fundiert ist. Ich danke dir fürs Nachlesen. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz


mkvar (margit.kvardadrei.at) 03.09.2006

Ach Karl Heinz, wie weh doch
die Liebe tut, das hat ein
jeder in seinem Leben
erfahren, ich bekam Gänsehaut
beim Lesen, so schön geschr.
LG Margit

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (03.09.2006)

Liebe Margit, Unser ganzes Leben ist auf Zufälle aufgebaut, wenn ich nicht gerade dagewesen wäre, nur eine Minute später, wäre es nicht passiert, wenn ich nicht damals ins Kino gegangen wäre, hätte ich meine Frau nie kennengelernt usw.usw. So hat dieser verlorene Brief auch Schicksal gespielt. Liebe Grüße, Karl-Heinz


Tina U (eMail-Adresse privat) 23.02.2006

Das gefällt mir, ist wirklich ein sehr schönes Gedicht. Mir gefällt der Gedanke, dass Lisa den Brief nicht öffnet und so zu sagen die Erinnerung behält.
LG nach Kanada, Tina.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (23.02.2006)

Ich danke dir, liebe Tina fürs Nachlesen meiner vielen Gedichte, und ich hoffe auch von dir noch viel lesen zu können. Liebe Grüße, Karl-Heinz


Karin Lissi Obendorfer (lissikaringmx.de) 17.12.2005

Ein Gedicht aus dem Leben, habe es wieder mit Genuß gelesen, lieber Karl-Heinz,
ja so ergeht es den Menschen wenn sie zu viel denken, einfach etwas wagen, mehr möchte ich dazu nicht sagen.
Herzliche Grüße auf Franfkurt, Karin Lissi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (17.12.2005)

Liebe Karin Lissi, Das Schicksal geht oft seltsame Wege. Vielleicht sollte es nicht sein, dass der Brief ankam. Wie die Chinesen sagen, da ist gut und schlecht an jeder Sache. Liebe Grüße, Karl-Heinz


Manuth (eMail-Adresse privat) 13.11.2005

Wieder ein schönes Gedicht. Ich habe selbst mal soetwas erlebt und komischer Weise kam der jenige wie das Mädel auch aus der Berliner Ecke. Schön getroffen. Gruß, Manuela

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.11.2005)

Liebe Manuela - auch für deinen Kommentar meinen herzlichen Dank - Das Schicksal geht manchmal sonderbare Wege und das Leben in eine andere Richtung. Das ging mir auch so. Kannst du in meiner Kurzgeschichte "Eine Reise ins Ungewisse" nachlesen. Liebe Grüße, Karl-Heinz


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 12.09.2005

Lieber Karl-Heinz,
manchmal verhindern die Umstände, das man nicht zusammenkommen kann.Das Schicksal hat oft Launen. Gruß Norbert

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.09.2005)

Lieber Norbert, der Grundgedanke für dieses Gedicht entstammt einem Unglück, das vor langer Zeit passiert ist. Wie eine Flaschenpost, kam der Brief nach vielen Jahren noch an. Schicksal! Ich danke und lieben Gruss, Karl-Heinz


karan (karan21freenet.de) 27.08.2005

Das ist eine wahre Geschichte, oder könnte es sein. Sehr schön, lieber Karl-Heinz. Und an irgendeinen Film erinnert mich diese Geschichte auch.
Ich liebe deine Werke und das weißt Du.

Angie

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (27.08.2005)

Ja Angie, es ist eine Ableitung von einem wahren Geschehnis. Ich schrieb dieses Werk allerding vor etlichen Jahren, wie die meisten meiner Gedichte. Ich danke dir. Liebe Grüße, Karl-Heinz oder rawaga


Fabian P (Devianusweb.de) 10.08.2005

eine schöne und gleichzeitig traurige Geschichte, die du hier erzählst! lg,Fabian

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (10.08.2005)

Hast recht, Fabian. Es ist eine traurige Geschichte. Eine ähnliche hat sich tatsächlich vor langer Zeit einmal ereignet. Danke für deine lieben Worte. Gruss, Karl-Heinz


Brigitta (eMail-Adresse privat) 10.08.2005

Mein Lieber, da hast du aber eine Story hingesetzt. Super, Karl-Heinz! Das war mein erster Klick auf deine Seite bei e-stories. Mal sehen, was du noch zu bieten hast.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (10.08.2005)

Hallo Brigitta - freut mich dich erstmals als Kommentarin kennen zu lernen, und danke für deine lieben Worte. Wenn du meinen Steckbrief liest, wirst du sehen, was ich noch so alles loslasse. Lieben Gruss, Karl-Heinz


Kolibri (kolibrisemail.de) 10.08.2005

Manchmal schlägt das Schicksal wirklich sehr hart zu - schade eigentlich - obwohl - EINEN Versuch hätten wohl beide in den ersten Monaten nochmal wagen können ?

Liebe Grüße Detlef

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (10.08.2005)

Hallo, lieber Freund, Jeder Mensch ist seines Glückes Schmied. Ich hätte wahrscheinlich nachgehakelt. Vielleicht war die Begegnung zu flüchtig. Lieben Gruß, Karl-Heinz


samira (eMail-Adresse privat) 10.08.2005

hallo,
ich finde das gedicht ist dir gut gelungen aber ein bisschen zu groß oder ??JA ANSONSTEN GEHT DAS
MACCH WEITER SOO BAY

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (10.08.2005)

Hallo Samira - für die Größe eines Gedichten gibt es keine Normen. Denke an Schillers Glocke usw. Mein längstes Gedicht hat 27 volle Seiten. Danke für deinen Kommentar. Liebe Grüße, Karl-Heinz


Heike Kijewsky (kiwi-07gmx.de) 10.08.2005

Kann mich den Anderen nur anschließen...ein super Gedicht mit so viel Aussage...wieder sehr schön geschrieben!
Ganz liebe Grüße dir,
Heike

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (10.08.2005)

Danke Heike, Dies ist ein Gedicht von einer wahren Begebenheit, nur hier und da abgeändert. Guter Stoff. Lieben Gruß, Karl-Heinz


R.Schön (Lyrikeringmail.com) 10.08.2005

Lieber Karl-Heinz, dieses Gedicht hat mich sehr berührt, mir geht's wie Xana, musste mit den Tränen kämpfen. Falscher Stolz hat schon so manche um ihr Glück gebracht....will nicht wissen, wievielen Menschen es so geht wie Lisa und Hannes....wäre eine super Kurzgeschichte. Liebe Grüße an dich von Ramona

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (10.08.2005)

Ich danke dir, liebe Ramona. Du hast das richtig gesehen. Viele meiner Gedichte sind eigentlich Erzählungen. Manche davon sogar Ableitungen von wirklichen Geschehnissen. Liebe Grüße, Karl-Heinz


Martha (Martha.Koschmiedert-online.de) 10.08.2005

man leidet richtig mit..
und das wo es langsam ab ins bett heisst..
ein wunderschönes - nachdenklich machendes gedicht..
lieben gruß, martha

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (10.08.2005)

Danke dir Martha für das nette Lob. Viele Menschen gehen aus verschiedenen Gründen an ihrem Glück vorbei. Missverständnisse, Scheu, Minderwertigkeitsgefühle u.s.w., wie "Das Mädchen am Fenster". Lieben Gruß, Karl-Heinz


Xana (eMail-Adresse privat) 10.08.2005

Lieber Karl-Heinz,
jetzt hast Du mich mit diesem wunderschönen Gedicht zum Weinen gebracht und ich habe eine Gänsehaut.
Briefe, die nie ankommen...wie Worte, die (aus Stolz, Missverständnis) nie ausgesprochen werden, können alles Gute so verändern...
Wunderschön und sehr zum Nachdenken...
(Andere Namen, aber die Geschichte kommt mir sehr bekannt vor...)
Eine gute Nacht und einen lieben Gruss,
Roxana

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (10.08.2005)

Hallo Roxana - Erst einmal herzlichen Dank für deinen Kommentar. Ich kann mir vorstellen, dass Ähnliches schon passiert. Dieses ist jedoch eine reine Erfindung von mir, und im Hinblick darauf, dass du in Peru wohnst, habe ich diese Location gewählt. Herzliche, lieben Gruss, Karl-Heinz


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