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„Sie“ von Torsten Macht

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mi[r]amare (maria.gebhardtweb.de) 11.10.2005

lieber torsten und liebe sandra. ich kenne eure trauer und haette es selbst nicht besser beschreiben koennen. auch mir wurde jemand genommen.. die einzige "freude", die mir bleibt, ist: sie wird durch uns immer weiter leben und wissen, was wir fuehlen. aber er.. der moerder oder was auch immer er fuer euch beide darstellt, wird niemals wissen, wie es ist, so sehr geliebt zu werden. er verspuert nur den hass und unsere trauer. er wird, wenn er tot ist, niemals in unseren gedanken weiterleben und fuehlen was wir fuehlen und sich mit uns freuen....
ich leide mit euch und zuende fuer euch eine kerze an!!
liebe gruesse von mir und alle hoffnung auf ein ewiteres leben!!
eure mi[r]a

 

Antwort von Torsten Macht (11.10.2005)

Danke für diese Worte. Nur muss ich mitteilen dass uns nicht direkt jemand genommen wurde. Wir haben dieses Gedicht aber trotzdem verfasst, weil jedes mal wenn im Fernsehen wieder von einem vermissten Kind gesprochen wird unser Herz mitblutet. Kinder sind das größte und wichtigste Gut und jeder Verlust eines solchen ist ein Verlust für die gesamte Menschheit. Trotzdem danke für deine lieben Worte und auch von uns liebe Grüße an dich. Auch wir fühlen mit dir...


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