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„Im Schatten der Burg Frankenstein“ von Ingrid Grote

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Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 03.01.2007

… Hallo Ingrid

Ich glaube sogar, es gibt bei uns
um die Ecke (Fränkische Schweiz)
eine Burg gleichen Namens.

… das Gedicht passt genau
zu den vergessenen Raubrittern
aus dieser Gegend, die die Kaufleute
der Patrizier und Fugger (Pfeffersäcke)
der Reichsstädte Nürnberg&Augsburg
des nächtens im finstern Reichswalde
den Hals umdrehten und ausraubten.

Gut dass DU aus dieser Gegend
(zumindestens im Gedicht)
weggezogen bist.

Wenn du Dort Abenteuer-Urlaub machst
wie ich mit Sohn im Sommer,
(Kanu, klettern, wandern zelten)
werde ich nach zwei Wochen
auch immer unruhig
so nimmt einen die Landschaft
um die alten Gemäuer
seelisch in Beschlag.

Schwafel-Gruß
vom Egbert
aus dem FRANKENstein
Gebiet.


mkvar (margit.kvardadrei.at) 16.11.2005

Wau habe fast Angst
bekommen liebe Ingrid,
schön geschrieben
Gruß von Margit

 

Antwort von Ingrid Grote (17.11.2005)

Hallo Margit, ich danke dir sehr für die Bewertung und deine lieben Zeilen. Viele Grüße von Ingrid


Joanna (joanna.schwarzfreenet.de) 18.10.2005

ein düsteres Gedicht, aber sehr eindrucksvoll, und der Schluss versöhnt einen wieder... Gefällt mir gut.

Joa

 

Antwort von Ingrid Grote (20.10.2005)

Danke dir Joa, LG Ingrid


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