Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Sekunde des Schicksals“ von Bernd Rosarius

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mkvar (margit.kvardadrei.at)

14.09.2006
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Ein sehr, sehr ernstes Thema lieber
Bernd und so eindrucksvoll
geschrieben, ich schließe mich
deinem Dank aufrichtig an
LG von Margit

Fiede Egger (rainerstorm1aol.com)

23.04.2006
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Ein sehr gut beschriebenes, immer wieder aktuelles, sogar recht trauriges Thema hast Du da in eine Form gebracht, die einen leicht schauern lässt, Bernd! Herzlichst Rainer

Bernd Rosarius (26.04.2006):
Lieber Rainer, vielen Dank für deinen netten Kommentar. Liebe Grüße Bernd

Karin Lissi Obendorfer (lissikaringmx.de)

14.01.2006
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Lieber Bernd,
deine Zeilen gingen mir unter die Haut.
In diese Situationen kann jeder von uns kommen, die Angst kriecht wie eine Schlange hervor, Angst davor, dass man sterben wird. Viele Bilder laufen ganz schnell wie ein Film ab. Man hofft und bangt. Wir schön, dass es die Götter in weiß gibt, die Helfer vorab in der Not.
Auch mein Leben hing schon einmal am seidenen Faden, ich war froh, dass die "Helfer" mir mein Leben wieder gaben.
Ein sehr schönes, gefühlvolles und einfach ein "Supergedicht".
Liebe Grüße von Karin Lissi

Bernd Rosarius (15.01.2006):
Liebe Karin Lissi,wenn man es selbst erlebt hat,du hast es und ich auch,dann weis man zu schätzen,was diese Menschen für eine Leistung bringen.Ohne diese Frauen und Männer könnte ich heute keine Kommentare mehr schreiben,das vergesse ich nicht. Liebe Grüße Bernd

Anschi (Anschipostweb.de)

13.01.2006
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sehr eindrücklich beschrieben...sehr nachdenklich machend... - und hoffentlich nicht persönlich aktuell??
L.G. Anschi

Bernd Rosarius (13.01.2006):
Hallo Anschi,doch es war vor 3 Jahren die eigene leidvolle Erfahrung.Wenn dieses tolle Pflegepersonal in allen Bereichen nicht gewesen wäre,könnte ich dir heute keinen Kommentar schreiben.Nur eine kleine Begebenheit.Wer hat schon erlebt,das eine Krankenschwester,nur um dich zu trösten,morgens beim Verbandwechsel,dir mit Filsschreiber wunderschöne Bilder auf den Verband malt. Liebe Grüße Bernd

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Hallo Bernd,
traurig, aber es passiert oft und im Freundeskreis bereits mit 56 Jahren.
Ich bin immer froh wenn mein Mann die Ruhe selbst ist und er wird die 2 1/4 Jahre noch durchhalten ;-)
Wünsche dir einen schönen ABend und es grüßt ..die Zauberfee...


Bernd Rosarius (12.01.2006):
Liebe Zauberfee,paß schön auf deinen Mann auf,und wenn es geht,wenig Stress!! Sport nicht vergessen!! Danke für deine Zeilen. Liebe Grüße Bernd

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Lieber Bernd. Du hast etwas „Schreckliches“ absolut toll beschrieben, vor dem sicherlich ich nicht alleine immer wieder große Angst habe. Ja ich denke, nicht nur bewusster, sondern auch dem Körper verpflichteter – dienlicher sollte man immer leben. Deiner Anmerkung habe ich nichts beizufügen! Sehr schön!!!
Grüße
Franz


Bernd Rosarius (12.01.2006):
Hallo Franz, bewusster leben ist schon wichtig.Regelmäßig Sport,nicht rauchen und vernünftiges Essen.Ich habe alles hinter mir,allerdings lebe ich nicht sonderlich gesünder.Paß auf dich auf. Liebe Grüße Bernd

Kolibri (kolibrisemail.de)

11.01.2006
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mit Herzinfarkt ist wirklich nicht zu spaßen - das Leben liegt in den Händen solcher Spezialisten, die unwahrscheinlich viel leisten müssen, um dem Tod zu besiegen ( meine Schwester ist Krankenschwester ) - ein sehr schönes Gedicht zu diesem Thema !

Liebe Grüße an dich von Detlef

Bernd Rosarius (11.01.2006):
Danke für deine netten Worte,Detlef ich ärgere mich jeden Tag,wenn ich die Gehaltslisten der Budesligakicker lese,(ich bin Fußballfan)auf der anderen Seite versucht man an diesen genannten Menschen zu sparen.Unmöglich!! Liebe Grüße auch an deine Schwester Bernd

-bea (bubumouse-at-web.de)

11.01.2006
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Tja, du hast so Recht, lieber Bernd! Und dann stelle man sich mal die Situation auf einer Autobahn vor, wenn man Platz machen muss für den Rettungswagen...Manches Mal wünsche ich denen, die das nicht begreifen, dass sie selbst in die Situation kommen, eben diesen Rettungdienst zu benötigen! Wann werden Menschen lernen, nicht nur an sich selbst zu denken? Diejenigen, denen dein Dank gilt, haben nicht nur begriffen, sondern LEBEN es jeden Tag aufs Neue! Ich schließe mich gerne deinem Dank an und grüße dich herzlich,
die -bea

Bernd Rosarius (11.01.2006):
Liebe Bea,herzlichen Dank für deine Worte.Es ist auch schlimm,mit ansehen zu müssen,wenn es Unfalltouristen gibt,die sich an der Not anderer Menschen ergötzen.Sie behindern am stärksten die Retter.Solche Leute gehörten sofort auf die Anklagebank. Liebe Grüße Bernd

Annemarie (RitaH21263aol.com)

11.01.2006
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Lieber Bernd,
von einer zur anderen Sekunde kann sich das Leben schlagartig ändern. Ich kann dir nur beipflichten, was Ärzte und Pflegepersonal leisten, ist immens.
Viele, die das erleben, durchlaufen eine Seelenwanderung, für sie hat das Leben einen neuen und anderen Sinn. Man lebt bewusster.
Liebe Grüße, Rita

Bernd Rosarius (11.01.2006):
Liebe Rita,das ist richtig.Das schlimmste dabei ist,das die Vorsätze nach der Genesung schon wieder gebrochen werden. Ich kenne das. Liebe Grüße Bernd

Lydia Windrich (lydiawindricht-online.de)

11.01.2006
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Hallo lieber Bernd,
es gibt Dinge im Leben auf die man gerne verzichten könnte, zum anderen aber sieht man die Welt dann mit ganz anderen Augen und ja, alle Menschen die ihre Kraft für Andere oder im Dienst am Menschen, Notärzte,Krankenwchwestern und und und, haben wirklich mehr verdient, sind eigentlich unbezahlbar, herzlichst Lydia

Bernd Rosarius (11.01.2006):
Liebe Lydia,du hast so recht.Ich habe das alles erlebt.Wenn die Frauen und Männer nicht gewesen wären,könnte ich dir heute keinen Kommentar schreiben. Liebe Grüße Bernd

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