Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Du und ich“ von Sandra Pulsfort


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Und Deine Zeilen sind ein liebevolles Gedicht. Sehr gut!
Herzlichst Viola

Sandra Pulsfort (25.01.2006):
Liebe Viola, manchmal steckt einfach mehr Zärlichkeit im Mensch, als das Wort je fassen kann... Danke für dein Lob. Sei lieb gegrüßt, Sandra

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Ja liebe Sandra. Wer kann, der kann! Schön Deine Gedichte zu lesen und wenn ich mich recht entsinne, ja dann gab es doch diese Tage ein Traumgedicht von Dir und…., na klar dem lieben Gerd. Mein Fazit zu diesem Odeon, ein absolutes Hammergedicht und wie genoss ich dieses lesen zu dürfen. Dir viele liebe Grüße in den Norden
Franz


Sandra Pulsfort (25.01.2006):
Lieber Franz, es freut mich sehr, dass dir meine Texte gefallen, dass zusäztlich die Synergie von Gerd und mir so gern gelesen wird, bedeutet mir noch wesentlich mehr. Alleine schreiben kann jeder, dem die Wortleidenschaft in die Hand gegeben ist... Doch gemeinsame Texte zu komponieren, ohne dass sie kopflastig werden, ist gar nicht so einfach... Vor allem dann nicht, wenn man an getrennten Schreibtischen sitzt. Ich grüße dich besonders nett, denn ich habe gerade ausgesprochen gute Laune, Sandra

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Es ist Liebe zu spüren
Ein zartes Gedicht. dass mir sehr gut gefällt
Werner

Sandra Pulsfort (25.01.2006):
Hallo Werner, ein schöneres Kompliment hättest du nicht machen können. Wenn die Liebe tatsächlich allein aus den Zeilen spürbar war, so ist das einfach nur schön. Das gelingt mir nicht oft. Danke für dein Lob. Sei lieb gegrüßt, Sandra

bfrey

21.01.2006
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Ach, war ich jetzt froh! Das war mit das Beste,was ich heute zu lesen bekam! Danke! Danke! Danke!
B.Frey

Sandra Pulsfort (25.01.2006):
Hey... über diesen kurzen Kommentar habe ich mich supi gefreut, Danke zurück, beschleift mit Grüßen, Sandra

Gerdchen

21.01.2006
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Hi liebe Sandra:)

auch ich finde Dein Gedicht wunderbar und
habe es jetzt schon ein paar mal gelesen!
Gerade die Wortschöpfung "beverst" an der
man "hängen" bleibt, zaubert dann jedoch die
schönsten Bilder, denn es ist die Poesie, mit der das Ich den
geliebten Menschen besingt.

Wenn ich nun nicht weiß, ob dieses Gedicht
einem Mann oder einer Frau als Dichter
zuzuordnen ist - könnte ich mir ferner ohne
weiteres vorstellen, dass hier ein Mann seine
geliebte Frau besingt.

Auf jeden Fall eine traumhaft schöne Beziehung und
Symbiose der Liebe:)

Ganz liebe Grüße
Gerd

Sandra Pulsfort (25.01.2006):
Lieber Gerd, ich danke dir ganz herzlich, für deinen netten und vor allem auch ausführlichen Kommentar. Es ist schön für mich, die Empfindungen, die durchs Lesen entstehen, erfahren zu dürfen. Dein letzter Saz ließ mich besonders intensiv nachdenken. Sollte Liebe nicht immer eine traumhaft schöne Symbiose sämtlicher Sinne sein? Ganz sicher sollte sie, nur sie ist es so selten. Vielleicht ist der Mensch nicht (mehr?) fähig, mit einem so göttlichen Gefühl vernünftig umzugehen. Liebe Grüße von mir, Sandra

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Ein bemerkenswertes Gedicht, liebe Sandra!
Die geistreiche Verehrung des Geliebten
kann nur von einer liebenden Frau kommen,
die sich dem Manne gegenüber an eine
untergeordnete Position stellt.
Es gibt Frauen, die können nur jene Männer lieben, die ihnen ueberlegen sind. Das ist ideal für den ehelichen "Nestbau" und bindet den Mann
an die siegreiche Ernährerrolle und
an die Funktion des Problemlösers.
Wehe ihm dann, wenn der Mann einmal dann doch "versagt"!
Ganz klar...: Dein Gedicht ist sehr gut geschrieben! Nur das "beverst" kann ich
nicht uebersetzen, das wird zum Stolperstein beim Lesen Deines
Klasse-Gedichtes.

Lieben Gruss von Georges

Sandra Pulsfort (25.01.2006):
Lieber Georges, ich danke dir für deinen netten Kommentar, zeigt er mir doch, dass du dich intensiv mit dem Text beschäftigt haben musst. Weißt du, was die untergeordnete Position betrifft, so stimmt sie für mich nur in einer einzigen möglichen Interpretation: Und zwar genau dann, wenn diese Zeilen keine Anbetung eines geliebten Menschens bedeutet, sondern den Gesang zwischen Verstand und Herz beschreibt. In diesem Falle gebe ich dir recht, denn in meiner Denke spielen die Gefühle und emotionalen Wahrnehmungen eine verdammt große Rolle. Erst das harmonische Zusammenspiel von Geist und Gefühl macht uns zu dem, was wir sind. Mit beverst habe ich natürlich gemeint, dass unser Herz uns Worte (also Verse) auf die Sinne und auch auf die Lippen legt, die unser Kopf nie im Stande wäre, selbst zu verfassen... Nochmals herzlichen Dank für dein tolles Lob. Liebe Grüße, Sandra

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