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„APRIL“ von Georges Ettlin

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FranzB (eMail-Adresse privat) 30.03.2006


Ja lieber Georges. Viele Gedanken habe ich mir bezüglich Deinem Gedicht gemacht. Die Verlockung der Frauen – Weiber. Die Unke konnte nicht mehr warnen und ehe versehen, schon geschehen. Die List der holden Weiblichkeit Ja und besagte Schnecke hatte mit Sicherheit in Berechnung agiert: Schmunzel. Somit in die Falle geraten und in der Gemeinschaft der Ehrgeschädigten aufgenommen! Drum prüfe wer sich ewig bindet, wer jedoch die Falle voreilig findet!!! Grüße Dir mit Schmunzeln
Franz

 

Antwort von Georges Ettlin (30.03.2006)

Danke, lieber Franz! (*g*) Du hast Dir aber viele Gedanken über die unfreiwillige Ehe gemacht, lieber Franz!Die Ehe an Sich hat natürlich Vorteile, aber man darf auch die Nachteile nicht vergessen. Bei Verheiratung und Kindersegen entsteht ein überschaubarer Ablauf des Lebens nach einem bestimmten Strickmuster. Der Junggeselle aber darf ein Leben lang auf Ueberraschungen und Abenteuer rechnen ! Herzlichen Gruss von Georges


Bernd (Bernd.Rosariusonline.de) 29.03.2006

Lieber Georges,
Den Gefangenenchor der Schweigenden gibt es allerdings auch vehement in anderen Bereichen,nur dort werden sie nicht frei.
Liebe Grüße
Bernd

 

Antwort von Georges Ettlin (29.03.2006)

Klar, lieber Bernd, aber das ist sehr ernst und tragisch und bedarf eines Gedichtes mit anderem Thema. In der klassischen Musik (Verdi) gibt es auch einen Gefangenen-Chor...diese Musik von Verdi ist überwältigend, aber ich verstehe kein Wort (wegen der Sprache) von dem, was da die Gefangenen singen. Danke, lieber Bernd und liebe Grüsse von Georges


Gerdchen (eMail-Adresse privat) 29.03.2006

April, April - ich will, ich will
Oh Mai, oh Maid, oh wei - Mein Eid?

*g* Das ist nicht der Schwur des Junggesellen e.V. lieber Georges sondern die Frage wer wen "Übermannt" hat. Kann Rotkäppchen schon im März im Wald den Bärlauch ernten;)

Dein Gedicht hat wirklich Laune gemacht - klasse... und liebe Grüße von Gerd

 

Antwort von Georges Ettlin (29.03.2006)

Danke,lieber Gerd! Die Natur hat es so eingerichtet, dass der Jüngling das Mädchen übermannt, wärend das Mädchen bei kühlem Verstand bleibt, wenn auch träumend von einem Ideal.-)) Rotkäppchen: Ich getraute mich nicht in den Wald wegen der Vogelgrippe durch Vogelkot am Bärlauch und Löwenzahn..so bin ich halt brav zum Markt gegangen, hoffend, dass beides geschützt gezogen wurde. Der Salat ist schon weg, wir haben ihn am Abend gegessen...zu Spargel und Rinderfilet und einer Flasche Merlot. Lieben Gruss von Georges


Monika Wilhelm (wilhelmmonikahotmail.com) 29.03.2006

*g*

und ich muss echt jetzt grinsen...und irgendwie tut mir der jüngeling auch leid....und irgendwie auch das mägdelein..und irgendwie denk ich...und vielleicht hätts doch geklappt so irgendwie ein bisschen weiser?

lieben gruß...dem schreiber....in die schweiz..:-)

moni

 

Antwort von Georges Ettlin (29.03.2006)

Schön, liebe Moni, es ist ein Gedicht zum.... Grinsen und wenn Du das tust, bin ich besonders froh für Dich und Deine gute Laune! Früher war die Schwangesrschaft eine Garantie für den Ehering. Heute gibt es alleinerziehende Mütter, denke ich. Selten erklingt aus den Hochzeitsglocken Weisheit..aber Weisheit kann ein Beziehung glücklicher machen, glaube ich. -)) Danke, für Deinen lieben Kommentar! Herzlich grüsst Dich, Georges


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