Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Die 8 im Herzen“ von Stefanie Dietz


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Liebe Stefanie,
sehr beeindrucken deine tiefsinningen Gedanken. Die Gefühle im Herzen mit einer acht zu vergleichen ist einfach umwerfend. Du hast in dieser Achterschleife alle Gefühle sehr schön \"geordnet\".
Liebe Grüße in dein Wochenende von Karin

Stefanie Dietz (29.04.2006):
Danke liebe Karin. Es ist entstanden vor 2 Wochen. Da ist erst mein Opa gestorben, nach langer Krankheit. Erst war die Trauer über den Verlust, dann die Freude über sein erlöst sein. 2 Tage später das gleiche mit meinem Kaninchen, den ich leider auch erlösen musste, sprich einschläfern lassen. Danach kam mal etwas Freude auf, da ich nun wieder etwas ungebundener bin und ich mal 4 Tage Urlaub machen kann. Hab mich schon sehr drauf gefreut, tja, und 3 Tage später haben sie eine meiner Katzen totgefahren - da wars wieder das Leid. War ein bissel viel für eine Woche. So geht das im ständigen Wechsel, man weis es eigentlich schon. Daher dieses Gedicht. Aber wir lassen uns nicht unterkriegen, gell? Dir ein schönes Wochenende mit viel Sonne (bei uns schneit es!!! *grrrrr) wünscht Stefanie

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Sehr interessant geschrieben Stefanie! Und übrigens: die 8 - das ist wirklich eine sich mittig treffende Zahl! Herzlichst Rainer

Stefanie Dietz (19.04.2006):
Dankeschön, lieber Rainer! Ich hoffe, es werden noch ein paar interessante Gedichte folgen. Dein Kommentar gibt mir Ansporn dazu. Liebe Grüße, Stefanie

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Liebe Stefanie,
Schöne Zeilen, etwas rätselhaft aber irgendwie verständlich.
Liebe Grüße,
Karl-Heinz

Stefanie Dietz (19.04.2006):
Na ja, manchmal hab ich das Gefühl, ich hätte ne acht (8) im Herzen, auf deren Bahn sich Freude und Leid ständig nachrennen. Und in der Mitte treffen sich beide. So ist die Freude nicht mehr ganz so überschwänglich, weil man ja schon aufs Leid wartet, aber das Leid nicht mehr so schlimm, weil die Freude ja auch wieder kommt. Ist nicht immer so, aber manchmal :) Dir lieber Karl-Heinz ganz liebe Grüße und einen schönen Abend noch, Stefanie

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schöne Bilder tauchen auf

Stefanie Dietz (19.04.2006):
Vielen Dank Dir, lieber Albrecht! Schön, dass Du immer noch hier bist nach meiner längeren Abwesenheit. Liebe Grüße, Stefanie

NicTimeless

18.04.2006
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dein gedicht ist im gesammten ein gedicht - wahrlich.
und doch gefällt mir die beschriebene,
abschwächende mitte in der mitte..
ausgesprochen gut ..ja, sie sticht förmlich durch ihre annehmend bestechliche wahrheit ins auge...
oder.. mitten ins herz ;-)

herzliche grüße dir, Stefanie.
Nicole

Stefanie Dietz (19.04.2006):
Herzlichen Dank, liebe Nicole! Hab mich über Deinen Kommentar wirklich sehr gefreut. Eigentlich reime ich lieber, aber oftmals ist es so, dass ich, gerade wenn etwas mich selbst betrifft, nicht das nötige Gefühl für den Reim habe. Es fühlt sich dann "falsch" an, darum hin und wieder mal was "ungereimtes" um mir Luft zu machen :) Ganz liebe Grüße, Stefanie

Sebastian Böck

18.04.2006
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wie schön ist doch die welt, wenn man sie nicht sehen muss. als kind ist alles leichter, das habe sogar ich, der ich noch an der schwelle meiner kindheit stehe, schon bemerkt.

ein schönes gedicht
viele liebe grüße SB

Stefanie Dietz (19.04.2006):
Dankeschön, lieber Sebastian. Ja, ja, jetzt kommt das Erwachsenwerden :) Ist aber auch schön! Eigentlich sind wir alle ja nur alte Kinder :) Liebe Grüße, Stefanie

gadiska

18.04.2006
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Liebe Stefanie,
in manchen Dingen schon,
in anderen ist es auch gut
die Erfahrung zu haben.
Aber....gut beschrieben.
L.G.
Monique

Stefanie Dietz (19.04.2006):
Da geb ich Dir recht, liebe Monique. Manchmal ist es gut, manchmal schlecht. Ist ja auch nicht immer so, aber manchmal liegen Freude und Leid so dicht beieinander, dass man gar nicht mehr richtig klar kommt mit den unterschiedlichen Gefühlen. Man möchte Lachen und Weinen gleichzeitig - irgendwie surreal. Aber es ist ja zum Glück auch mal anders :) Dir ganz liebe Grüße, Stefanie

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