Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Sprechende Hände“ von Wilma Eudenbach

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Winfried (winfried59gmx.net) 24.11.2004

der Gedanke ist gut.
Auch die Dichte der Form.
Darf ich auch kritisieren: "Knistern" hat nun mit berührenden und streichelnden Händen nichts zu tun. Das sagt man zwar zur emotionalen Spannung, aber nicht zu streichelnden Händen. Wolltest du da bewusst aus dem Bild springen? Wäre nicht ein wort, für das, was die Hände tun, treffender?


Thomas Mende (miconmicons-world.de) 03.12.2002

Endlich mal ein Gedicht über Hände, die sind viel zu selten.
Hände sind und Berührung ist viel mehr als Sehen und Hören - warum scheuen sich zu viele Menschen vor Berührung?

 

Antwort von Wilma Eudenbach (04.12.2002)

... weil viele davor Angst haben Gefühle zu zeigen. Liebe macht abhänig und wer will schon gerne abhängig sein?! Doch wenn beide sich dazu bekennen, wird diese Abhängigkeit Wärme, Behaglichkeit und ein Gefühl von Zuhausesein bringen - und das ist das schönste, was einem im Leben passieren kann!

Liebe Grüße Wilma


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