Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Zum einjährigen Todestag von JP II“ von Gerd Geiser


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NicTimeless

24.04.2006
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autsch, was mag ich deine bissigkeit, Gerd.
ich...selbst nicht katholikin und doch auf dem weltjugendtag ( das heer.., nicht meer.. von gläubigen war berauschend / gleichzeit beängstigend ).. und obendrauf gläubig - ja ja.. glaube ausserhalb der katholischen kirche.. nanu.. ;-)..
.. empfinde dein gedicht als klasse interpretation - dass auch "schein"heilige.. nur den einfachen d-zug nehmen.

herzlichen gruß,
nicole ( die manchmal etwas wirre ;-)

auf der cd lauschte ich in "katze"..
gelungen - es gefällt!
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Ja isses denn? Nich am Papst packen!
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Den letzten Weg hast Du sehr gut beschrieben, Gerd! Wirklich gut! Herzlichst Rainer / Noch´n schönen Abend!
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gefällt mir, wie du schreibst....

ich bin ja nicht so am aktuellen stand...da ich nicht fernseh schau..und keine zeit hatte zum zeitung lesen...ist JP vielleicht heilig gesprochen worden? und so mit zu himmel gefahren?

scheint glatt so...

:-)

lieben gruß dem schreiber....

monika


Gerd Geiser (24.04.2006):
Schön, ein Lob aus einem berufenen Munde zu hören. Ich komme gar nicht wieder raus aus deiner langen Liste. Kompliment! Werde mich ab jetzt des öfteren bei dir tummeln, tut gut. Meine Liebesgedichte sehen meist anders aus: "Soll die Liebe lauter sein, muss das Paar beim Akte schrei´n." - Auf dass sie nicht verloren geht, die lautere Liebe.

Peter Prior

24.04.2006
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Ein Vorbild für Viele.
Gefällt mir was du schreibst.

Gruß und Grüße

Gerdchen

24.04.2006
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Ich glaube nicht, dass der deutschsprachige "Osservatore Romano" es so drucken würde! Ich finde es einfach klasse und sehr gelungen;)

Herzliche Grüße - Gerd
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Lieber Gerd!
Besagter Kirchenführer war ein großer Mensch und Diener unseres Schöpfers. Nicht nur Überzeugung, sondern vor allem dessen Glauben an Jesus Christus mit diesem bewegte dieser sehr viel Positives auf unserer Welt. Mag jeder sich selbst eigen Gedanken zur Person von Johannes Paul II machen, meine Mutter hatte nicht nur das Vergnügen, sondern die Ehre diesen persönlich getroffen zu haben und bis zu deren Abschied sprach diese immer in Respekt und Ehrfurcht von diesem!!! Auch für mich, stellte dieser autark gesehen, ein großer Mensch in unser oft traurigen Welt dar!!! Grüße Dir
Franz


Gerd Geiser (24.04.2006):
Lieber Franz, natürlich hast Du recht. Sich eine Stunde hinzusetzen und dem ehemaligen Oberhaupt der katholischen Kirche anschließend ans Bein zu pinkeln (und damit die Gefühle eines Teils unserer Mitmenschen zu verletzen),damit werden wir ihm nicht gerecht. Deinem insgesamt moderaten Kommentar entnehme ich aber, dass der Kelch der Exkommunikation noch einmal an mir vorüber gegeangen ist. Ach so, ich bin ja gar nicht mehr in der Kirche. Vielleicht liegt es ja daran. Also nichts für ungut. Gruß, Gerd.

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Hallo Gerd,
wie böse du doch sein kannst \'Die Schafe und Lämmer zur Rechten und Linken
strecken im Schmerz ihre Hälse und winken\', und das noch in solch (stilistisch) vollendeter Form!
*g*-Grüße - Karine

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