Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„labyrinth des verstehens“ von Monika Wilhelm

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mkvar (margit.kvardadrei.at) 02.05.2006

Hallo Monika, immer wieder so
treffende Worte von dir,
lieb grüßt dich Margit

 

Antwort von Monika Wilhelm (22.05.2006)

danke... herzlich lieben gruß in deine ecke...;-) moni


Stefanie Dietz (Steffi_Donline.de) 02.05.2006

Durch unser eigenes "Verlieren" im Labyrinth der Liebe gehen wir vertrauensvoll die Wege des anderen. Tun wir das nicht ab und an, bleiben wir verwirrt und alleinegelassen zurück.
Ein sehr nachdenkliches Gedicht, liebe Moni, auf desen Windungen ich sehr gerne gewandelt bin.
Einen sonnigen Tag Dir, Stefanie

 

Antwort von Monika Wilhelm (22.05.2006)

ja..stimme dir voll zu..deiner interpretation, liebe stefanie... danke dir für das verstehen... lieben gruß moni


seemakrele (geisergerdweb.de) 02.05.2006

Deine Gedanken klingen lange nach.

 

Antwort von Monika Wilhelm (22.05.2006)

...und das freut mich..... lieben gruß monika


Xana (eMail senden) 01.05.2006

Ein sehr gutes Gedicht, liebe Moni. Möge es zum Nachdenken anregen. Vor allem jeden Menschen, der das Wort LIEBE missbraucht und zertritt.

Ich verabschiede mich hier offiziell von der Seite (hatte überlegt, doch zurückzukehren, aber es ist nicht mehr die Seite, die ich kenenn gelernt habe und auf der man sich wohl fühlte).

Alles Liebe

 

Antwort von Monika Wilhelm (01.05.2006)

liebe liebe roxana.... die welt dreht sich weiter und weiter und nichts steht still...und es gibt sonnentage und regentage und tage mit sturm und bewölkung wie auch trockenheit...und wir fallen..oft und manchmal und immer wieder...und es ist wichtig wieder aufzustehen...wenn es auch schwer fällt...und wenn die schwerkraft der steine immer wieder uns zu boden drückt...ist es wichtig aufzustehen...immer wieder..immer wieder....und ich bin heute spazieren gegangen mit meinem hund in der au...und ich hab mich erinnert an frühere tage...und ich bin am grab gestanden...und hab eine blume gepflanzt...und die sonne hat gewärmt...und es dreht sich weiter...wohin? ich weiss es nicht...nichts bleibt wie es ist...nur gehen...weggehen...es würd die achse aus dem gleichgewicht bringen...und es würd wieder anders sein...und vielleicht wär es wärmer würd die achse nicht aus dem gleichgewicht kommen? mit jedem abschied ist ein sterben...und ich wünsche uns allen leben! und hoffe auf ein wiederlesen.... {{{{R}}}} ..ich wünsche es mir...


Sebastian Böck (Kriegerpoet87web.de) 01.05.2006

wirklich sehr schön und vor allem tiefsinnig. die kategorie würd ich beibehalten
gruß,SB

 

Antwort von Monika Wilhelm (01.05.2006)

herzlichen dank für dein lob und eine gute woche wünsche ich dir sebastian... monika


gadiska (eMail senden) 01.05.2006

Schön ausgedrückt,
dein Klartext,
aber unter nachdenkliches,
sehe ich es gut stehen.
Es regt an - nicht nur zum lesen,
sondern auch zum Nachdenken.
Monique

 

Antwort von Monika Wilhelm (01.05.2006)

danke dir, liebe monique.... war ein guter tag heut...auch wenn ein bisschen gelähmt auf eine weise.... ich wünsche dir einen schönen abend.... moni


Silvia Schmidt (schmidt_wippra1gmx.de) 01.05.2006

Liebe Monika! Das ist wirklich ein sehr schönes Gedicht und regt an, über eigene Wege in dieser Hinsicht nachzudenken. Dir einen schönen 1.Mai,liebe Grüße Silvia.

 

Antwort von Monika Wilhelm (01.05.2006)

danke dir liebe silvia.... war ein guter 1. mai..so eine art neubeginn...auch wenn ein neubeginn immer einen abschied inkludiert....der wiederum schmerzhaft ist.. lieben gruß in deinen hoffentlich warmen abend... monika


Gerdchen (eMail senden) 01.05.2006

...weil sie den Affen anbeten, der die Klappe eben nicht halten kann? Ich mußte sofort an dieses berühmte Bild denken liebe Moni;)

Herzensgrüße in den Mai von Gerd

 

Antwort von Monika Wilhelm (01.05.2006)

so versuch ich mich mal in dein bild einzuspüren....und hofft eine anbetung nicht auf eine art hilfe oder einen vorteil auf irgendeine art? ich für meinen teil wollt mit meinem gedicht zeigen..dass liebe eine auflösung des egos bedeutet...und dadurch auch irrwege gegangen werden..im versuch auf ein verstehen des visavis...welches oft im moment nicht fähig ist diesen schritt zu gehen und in der eigenen egozentrik klebt..die auch wiederum eine ursache hat...und im vergangenen zu suchen ist wie mit der gegenwart nichts zu tun hat... liebe ist nicht seinem eigenen ego frönen...sondern eigentlich hart ausgedrückt...den frieden im anderen zu suchen....im verstehen... lieben gruß dir in deinen feiertag, lieber gerd... moni


sieka (eMail senden) 01.05.2006

liebe benebelt oft den klaren verstand,
man bewegt sich erst auf einer einseitigen spur bevor die weichen gestellt sind..
schönen 1.mai..dir liebe moni
sieghild

 

Antwort von Monika Wilhelm (01.05.2006)

oder manchmal auch das ego.... wer weiss? danke dir liebe sieghild für deine worte und ich wünsche dir noch einen schönen abend ... moni


Bild Leser

Fiede Egger (rainerstorm1aol.com) 01.05.2006

Eine zum nachdenkende Liebe, Monika! Prima geschrieben! Herzlichst Rainer und auch Dir einen schönen 1. Mai!

 

Antwort von Monika Wilhelm (01.05.2006)

danke für deine wünsche...und ich hatte einen ausgiebigen spaziergang mit meinem hund heute.... ich wollt in diesem gedicht zeigen...dass liebe ein nicht bewerten des anderen ist...und ein vergessen des eigenen egos....der eigenen bedürfnisse und wünsche in diesem moment der "verbindungssuche des verstehens" .... da es ein eintreten in das ego...und auch in die egozentrik des ANDEREN ist...um zu verstehen...und auch verzeihen zu können...und nicht ein horchen auf die stimmen im ringsherum...die manchmal alles klar und knallhart "erkennen"...nur...wie ich schon schrieb einige tage vorher..."welcher unter uns ist ohne fehl...?" und würde nicht in einer bewertung negativ ausfallen manchmal? und hat nicht alles eine ursache..eine vergangenheit? danke dir für das einfühlen in meine zeilen, lieber rainer... herzlichen gruß...monika


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