Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Eigene Welt (Schneckenhaus)“ von Joe Stuckenschnieder


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Susanne Laeseke (susannekobrow.de)

24.07.2006
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Sehr nachdenklich,lieber Joe ..sehr sehr!!!!Aber wie immer super gefällt mir gut!!
Hoffe dir geht es gut,man sieht sich nicht mehr oft?
Herzlcihe Grüße von Su


Joe Stuckenschnieder (26.07.2006):
Hallo Su...freu mich auch mal wieder was von dir zu lesen. Ich bin nicht mehr so oft hier...muss mein reales Leben regeln ;-) Liebe Grüße JOE

Hifify (lizzy.tewordtt-online.de)

24.07.2006
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Hi, Joe, schade, wenn einer sich einigelt( und das noch im Schneckenhaus). Solche Leute da wieder rauszukitzeln, ist meistens aussichtslos.
Grüße von
Lizzy

Joe Stuckenschnieder (24.07.2006):
Einigeln im Schneckenhaus des hat irgendwie seine eigene Ironie *hihi Ja des ist schwer die da rauszuholen...mancheiner kommt aber auch von allein wiederraus...aber um die vielen Anderen kreisten eben diese meine Gedanken. Liebe Grüße JOE

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War wieder etwas zu schnell beim Schreiben. Daher nicht Jo sondern Joe!
Schmunzelgrüße
Franz


Joe Stuckenschnieder (24.07.2006):
Ja ich kenn das mit den schnellen Schreibfingern *hehe aber ich versteh dich auch so egal ob Jo oder Joe ;-) Grinsegruß vom COP :)

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Hallo lieber Jo, schön wieder von Dir etwas lesen zu dürfen. Dabei vor allem ein sehr starkes Gedicht, das von Gefühlen Deinerseits sehr stark geprägt ist! Wundervoll! Ja Deine Zeilen stimmen mich sehr nachdenklich und ich denke, leider gibt es sehr viele die sich in ihr Schneckenhaus verkriechen und niemand nimmt Notiz von diesen! Traurig!!! Dir jedoch liebe Grüße und eine nach meiner Meinung verdiente 1!!!
Franz


Joe Stuckenschnieder (24.07.2006):
Jeder evrkriecht sich irgendwann mal nur das Rauskommen darf man nicht vergessen, ebenfalls nihct diejenigen die es alleine nihct mehr schaffen in die Realität zu kommen. 1 nehm ich immer gerne :) Danke dir Franz Liebe Grüße JOE(mit "e" *zwinker)

sabe1 (raffertyclaranet.de)

24.07.2006
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Hallo JOE,

geht ganz schön unter die Haut, deine lyrische Beschreibung einer Person, die sich, hoffentlich nur vorübergehend, zurückgezogen hat. Manchmal kann das ja ganz gut sein, vorausgesetzt man findet den Weg in die "Freiheit"!? wieder. Regt wirklich sehr zum Nachdenken an ...

Liebe Grüße
Sonja

Joe Stuckenschnieder (24.07.2006):
JA verkriechen tun wir uns ja wohl alle mal irgendwann, nur das rauskommen darf man nicht mehr vergessen. Andererseits darf man die Leute auch nicht vergessen die es nicht schaffen alleine aus ihrer Phantasie herauszukommen. Liebe Grüße JOE

karo13 (karin1971gmx.de)

23.07.2006
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Hallo lieber Joe,
lange nichts von Dir gelesen!
Gefällt mir gut, Dein Schneckenhaus!
Passt zu meiner "Nacktschnecke"!
Schönes Gedicht... vergess nicht wieder herauszukommen!
GlG
Karin

Joe Stuckenschnieder (24.07.2006):
Hallöchen...bin mal wieder hier :) Also mein Schneckenhau passt zu deiner Nacktschnecke, da könnte man(n) auch was schweinisches bei denken *ggg Aber ich bin ja Poet und tu das nicht *kicher Liebe Grüße JOE

Walburga (Wally.Lindlt-online.de)

23.07.2006
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Hallo Joe, Dein Gedicht sehr treffend. Auch ich habe mich zurückgezogen um den Ballast abzuwerfen, was einmal Stress und Arbeit war. Möchte mein Rentnerdasein genießen und da brauch ich nur noch meinen allerbesten Freund Cimby meinen Hund. Es ist nicht mehr meine Welt und das ist gutso. Herzlichst Walburga

Joe Stuckenschnieder (24.07.2006):
Ja deine Rentnerwelt gönne ich dir auf jeden Fall...da brauchst du die Buckelwelt nicht mehr :) Aber wenn man sich geistig zurückzieht und andere Menschen einem fremd werden ist das nicht so gut denke ich und um solche Menschen ging es mir in meinem Gedicht. Wünsche dir alles Gute in deinem wohlverdienten Ruhestand mit Jund *smile Gruß JOE

Wendy (kathikutznerweb.de)

23.07.2006
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Hi Joe,
wie könnte man dich vergessen?

Dein Gedicht ist wirklich sehr nachdenklich. In unserer Welt ziehen sich sehr sehr viele Menschen zurück. Die Probleme steigen ins unermäßliche und man findet kaum noch jemanden, der einem wirklich zuhören möchte. Jeder hat seine Probleme, da ist man mit denen der anderen meist überfordert. So habe ich das leider nun feststellen müssen. Oberflächlichkeit steht an der Tagesordnung.

Also deine Zeilen gefallen mir. Und schön ist es, mal wieder von dir zu hören oder besser zu lesen.

Bis bald und liebe Grüße
Kathi

Joe Stuckenschnieder (24.07.2006):
Hi Kathi, schön nicht vergessen worden zu sein :) JA leider ziehen sich die Menschen alle in ihr eigenes Schneckenhaus zurück und keiner interessiert sich für die Sorgen des anderen. Finde diese Situation auch sehr schad...kann mich leider auch nicht davon freisprechen mich manchmal einzuigeln bzw. -schneckeln *gg Bin raus aus meinem Häusle und schrieb mal wieder hier :) Liebe Grüße JOE

Xana

23.07.2006
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Lieber (nicht vergessener) Joe,
für mich kann dein Gedicht auf verschiedene Situationen bezogen werden: Enttäuschungen, Unverständnis (beiderseits i.e. Mensch-Aussenwelt) die einen Menschen sich zurückziehen lassen; Menschen, die augrund "Geisteskrankheit(en)" in ihrer eigenen Welt leben; und ich könnte noch mehr interpretieren.
Das Gefühl sprüht aus den Zeilen und regt den Leser (ohne Fluchtmöglichkeit) zum Nachdenken an.
Ein wunderbares Gedicht ist dir mal wieder gelungen.
LG


Joe Stuckenschnieder (23.07.2006):
Na das ist ja fein...ich wurde nicht vergessen *smile Ja es gibt viele Situationen und Gründe warum man sich zurückzieht in seine eigene Welt...sei es aus Einsamkeit...Angst...Geisteskrankheit oder sonst noch was. Ich finde man sollte sich einfach mal gedanken machen um solche Schneckenhausbewohner sie den Weg nihct mehr nach draussen finden. Danke dir für deine lieben Worte JOE

Conny Albrecht (Conny-Agmx.de)

23.07.2006
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Hy Joe, du hast sehr gut deine Gefühle( weil ich denke, dass es authentisch ist) zum Ausdruck gebracht.
Sich in seinem eigenen Schneckenhaus verkriechen, weil es sich da so schön träumen lässt, ist für mich auch verständlich.
Ich finde deinen Text sehr ehrlich geschrieben und er macht nachdenklich.
Ich wünsche dir alles Liebe, dass du einen Weg findest, wieder mehr Realität leben zu können.



Joe Stuckenschnieder (23.07.2006):
Hallo Conny, na klar sind auch meine Gefühle in meinen Gedichten untergebracht, aber dieses ist zum Glück nicht authentisch. Trotzdem muss man sich ja auch mal zurückziehen im Leben...nur das wiederkommen darf man nicht vergessen. Dieses nichtwiederkommen habe ich beobachtet und es hat mich zu diesen nachdenklichen Zeilen gebracht. Liebe Grüße und danke für deinen Kommentar JOE

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