Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Gerald Asamoah“ von Hans-Werner Kulinna

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Hans-Werner Kulinna anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Kritisches“ lesen

MarleneR (HRR2411AOL.com) 02.02.2014

Hallo, Hans-Werner, habe dein Gedicht für
Gerald Asamoah gerade erst entdeckt. Auch
mein Mann und ich, wir sind Schalke-Fans
seit vielen Jahren. Gerade Gerald ist ein
so liebenswerter Mensch und ein toller
Fußball-Spieler. Es ist unverständlich,
warum es solche Pöbeleien geben muß.
Worum geht es eigentlich in einem Spiel,
um Fußball oder um Diskriminierung ?
Du hast meine volle Zustimmung zu diesem
Gedicht. Liebe Grüße von Marlene

 

Antwort von Hans-Werner Kulinna (03.02.2014)

Hallo Marlene! Ich kann alles unterstreichen, was du geschrieben hast. Ich bin zwar Westfale aber weder Schalke noch Dortmund- Fan. Nun ist der Text ja nicht mehr aktuell. Aber in der Sache wird klar, was ausgesagt werden soll. Natürlich kann man sagen, solche Diskriminierungen gehören nicht in ein Gedicht. Gedichte sind doch etwas anderes....Ich sehe das sehr viel offener. Danke für deine Zustimmung. Auch positive Rückmeldung nach so vielen Jahren macht Freude. LG Hans - Werner


Viola (eMail senden) 10.10.2006

Hallo Hans-Werner! Bin Schalkefan und danke Dir.
Gruß Viola

 

Antwort von Hans-Werner Kulinna (08.10.2012)

Hallo Viola! Ich freue mich, wenn du dich als Schalke Fan angesprochen fühlst. Danke! Die Geschichte um Gerald Asamoah hat mich sehr betroffen gemacht und wir haben in der Schule lange mit den Kindern dazu gearbeitet. Aber es hat nichts mit Schalke zu tun, das weißt du. Ich habe das komische Gefühl, dads die Vorfälle in Rostock und Aachen keine Einzelfälle bleiben. Warum so wenige Menschen überhaupt reagieren, ist mir sehr rätselhaft. Unsere wichtigen Politiker und Kirchenmänner sagen dazu öffentlich nichts, ist dir das aufgefallen? Obwohl sie alle darüber in Kenntnis gesetzt wurden. Ich frage mich, in welchem Land leben wir noch? Kirchenmänner und Politiker dürfen sich nicht wundern, wenn die Menschen ihnen massenhaft nichts mehr zutrauen. Und die Zahl derer nimmt ständig zu... LG Hans- Werner


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).