Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„"Todesanzeige"“ von Norbert Wittke


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du hast es am leib erlebt und ich kann es nur nachempfinden. meine großeltern hatten einen großen bauernhof, den heute hauptberuflich mein cousin immer noch weiterführt, da war nie not, im gegenteil, mein opa hat immer den armen abgegeben, auch heimlich unter lebenseinsatz. schönen tag wünscht euch die zauberfee
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echt lieb geschrieben..;-)

herzlichen gruß norbert

monika

und ich bin fast sicher...sie bekamen spenden..:-)
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Hallo Norbert,
Das letzte Kriegsjahr, 1946, und auch noch das Jahr 1947, waren elende Jahre. Wir gingen oftmals zu Bett und wussten nicht, was wir am Morgen essen konnten. Viele Menschen starben und Todesanzeigen waren real.
Liebe Grüße,
Karl-Heinz
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Und schon knurrt einem beim Lesen der Magen,lieber Norbert. Aber man hat ja fast alles im Überfluß,man schätzt es nur nicht.
Grüße von
Lizzy
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Ja, lieber Norbert, wir leben dagegen -u. das schon mehr als 50 Jahre - ohne Hunger u. (fast) ohne Entbehrungen, wenn ich mal vom fehlenden 6-Liter- Mercedes absehe...
Zu solch schöpferischen Ideen wären wir wohl nicht imstande, würden jammernd u. klagend untergehen...
Liebe Grüsse dir, schönen Abend, Heino!
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Ja Norbert das ist eine alte Weisheit.
Not macht erfinderisch.
LG Margit

Musilump23

15.11.2006
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Lieber Norbert,
aus dem echten Elend von 1946 hast du nun 60 Jahre danach aus der Distanz betrachtet, ein amysantes Gedicht mit ein wenig Ironie gezaubert.
Viele können sich gar nicht in diese hagere Nachkriegszeit versetzen.
Herzlichen Dank für die Umsetzung die dir wirklich gut gelungen ist.
Mit frdl. GR Karl-Heinz

Norbert Wittke (15.11.2006):
Hallo Karl-Heinz, danke für Deinen Kommentar. Wenn es Dir gefällt, bin ich zufrieden. Ja damals waren sehr schlechte Zeiten. Die Menschen versuchten es mit makabrem Humor zu ertragen. Liebe Grüße Norbert

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