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„Der Wind“ von Karin Schmitz

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jwag2 (jw.sleipnirfreenet.de)

11.08.2013
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Der Atem der Erde
Geht ein und geht aus
Dass Neues heut' werde
Komm fege Dein Haus

Wenn's erlaubt ist: ich hab's 'parallel' reingestellt

Der Wind ist doch ein launisches himmlisch Kind Jürgen

LG! Jürgen

Bernd (Bernd.Rosariusonline.de)

07.12.2006
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Liebe Karin,
wir fühlen uns bei Wind und Sturm,
immer öfter wie ein Wurm.
Doch ohne Sturm und Wind,
wir auch nicht glücklich sind.
Liebe Grüße
Bernd


Karin Schmitz (07.12.2006):
Stimmt, lieber Bernd, Wetter entspricht Leben und wir wollen schließlich leben. Ich mag den Wind (meistens!) Herzensgrüße Karin

hsues (hsues_47web.de)

06.12.2006
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Gefällt mir sehr, dein Wind! Lästig kann er schon sein,liebe Karin, besonders beim Radfahren, wenn es dazu dann auch noch regnet, na denn prost...
Dir liebe Grüsse,Heino.

Karin Schmitz (06.12.2006):
Hallo lieber Heino, wem sagst Du das? Ich bin ständig mit dem Rad unterwegs.... manchmal ist es wirklich ein Kampf... aber man gewöhnt sich an alles. Danke und einen herzlichen Gruß karin

Musilump23

06.12.2006
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Liebe Karin,
sehr gedankenvolle Zeilen über unsere schnelllebige Zeit.
Die ganze Welt wird ohne es zu merken nach und nach auf eine höhere Geschwindigkeit gesetzt!
Mit frdl. GR Karl- heinz

Karin Schmitz (06.12.2006):
Hallo lieber Karl-Heinz, stimmt... die Zeit ist schnelllebig. Man sieht es an den Kindern... sie wachsen wir Unkraut! ;-) Danke und liebe Grüße Karin

RitaHoehne (rita-hoehneweb.de)

06.12.2006
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Liebe Karin,
wie der auch Wind auch weht, mal laut oder leise, er gehört dazu. Die Natur zeigt uns, was er vermag. Im Winter ist er ein richtiges Rauhbein.
Herzliche Grüße, Rita

Karin Schmitz (06.12.2006):
Hallo liebe Rita, am Meer liebe ich den Wind. Man muss die Augen zusammenkneifen, weil er so eine Kraft mit sich bringt. Dazu paßt dann gut ein heißer Kakao mit Sahne ;-) Langweilig wäre es ohne ihn. Danke Dir und einen lieben Gruß Karin

Goslar (karlhf28hotmail.com)

06.12.2006
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Hallo Karin-
Der Wind, der Wind, das himmlische Kind
schiebt die Wolken vor sich her,
bläht die Segel auf dem Meer
und bläst mal kreuz und auch mal quer.

Liebe Grüße,
Karl-Heinz


Karin Schmitz (07.12.2006):
Hallo liebe Karl-Heinz, eine sehr nette "Antwort" auf den Wind. Danke Dir und liebe Grüße Karin

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Wind komm herein
stiehl dem Vogel
eine Feder damit
damit er schreibet
sein Winterlied
LG Karin

Karin Schmitz (07.12.2006):
Hallo liebe Karin, ... über den Wind könnte man so einiges schreiben. So lange er nicht zum Sturm mutiert ist er doch gut zu ertragen. Danke und einen Herzensgruß von mir zu Dir Karin

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