Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Wie schad', dass ich ein Ochse bin!“ von Heinz Säring


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Lieber Heinz, wie gut beschreibst Du ein bemitleidenswertes Schicksal.
Sieht man die Rindviecher auf der Weide,
sehen sie immer alle so zufrieden aus....
Ist also auch oft nur Schein!
Mit lieben Schmunzelgrüßen
Gerhild
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Einfälle hast du lieber,
toll, es grüßt Margit
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Lieber Heinz,

Ein echter Säring.

Als man ihn kastrierte,
er sich nicht genierte.
Dass man die Männlichkeit ihm nahm
ihm nicht ins Bewusstsein kein.
So hört er nicht das sehnlicht' Muh
von seiner buntgescheckten Kuh.

Liebe Grüße,
Karl-Heinz
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Mann o Mann, lieber Heinz,
nicht nur dein buntes Bild ist gut, vor allem dieser Übermut!
Herzlich sei gegrüßt von RT
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Es stand einstmals eine Kuh auf der Weide
es war keine doofe, nein eine gescheite,
sie schüttelte sich plötzlich wie voller Frust
der Bulle fragte hast du etwa Lust,
sie sagte ihm höre auf mich daran zu erinnern
gleich kommt der Melker, mit den kalten Fingern!

Schmunzelgrüße jedoch Dir lieber Heinz
Franz


Heinz Säring (16.01.2007):
Ja,lieber Franz,wie man sieht, haben die Kühe auch ihre Sorgen; meine hat sich in einen Ochsen verliebt und deine muss die kalten Finger des Melkers ertragen. Herzliche Grüße von Heinz

Musilump23

16.01.2007
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Lieber Heinz,
selten wurde wohl über die Ruhe und Idylle einer Almwiese so witzig, spritzig und pointenreich geschrieben wie hier.
Wie schön passen doch diese Zeilen mit dem wunderbaren Foto der Kühe zusammen. Sie schätzen ganz unbeschwert die Köstlichkeiten einer abgegrasten Alm mit allem drumm und dran.
Mit frdl. GR Karl- Heinz
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Hallo, lieber Heinz das Gedicht ist schon der Hammer, sind die doch glatt in einem Hornverein. Lach mich schief.
Wally

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