Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ein Königreich für ein Blatt Papier!“ von Heinz Säring

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mkvar (margit.kvardadrei.at) 15.03.2007

Tolles Gedicht lieber
Heinz, habe es verstanden.
Lieb grüßt Margit


loveangel (erikamaurer777googlemail.com) 13.03.2007

jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, das ist super. hab schon darauf gewartet. zwar ein kleines mißverständnis aber gras hab ich auch schon benutzt. lächel grüße von erika

 

Antwort von Heinz Säring (13.03.2007)

Ja, liebe Erika, das ist das Gedicht,zu dem du mich inspiriert hast mit deinem Toilettenpapier. An diesen Witz hatte ich ewig lange nicht mehr gedacht. Das Gedicht habe ich gleich noch in der Nacht zum Montag geschrieben.


Heidemarie Rottermanner (heidirottermanner.at) 13.03.2007

falsch verstanden.
Toll dein GEdicht und darum schleppe ich überall Bleistift und Papier mit.

Lieben Gruß
Heidemarie


Stefanie Dietz (Steffi_Donline.de) 13.03.2007

*lach* so kanns gehen, lieber Heinz.
Da haben sich hinterher bestimmt beide gewundert :))
Vom gekonnten Dichterischen mal abgesehen ein wirklich lustiger Witz.
Ich bewundere die Umsetzung!
Herzliche Grüße Dir,
Stefanie


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 13.03.2007

Lieber Heinz,

Zu seinem Lokus ist gerannt
in seinem Druck der Ferdinand
wo er zu seinem Schrecken fand,
keine Rolle an der Wand.
Jedoch nach einigem Überlegen
schrieb drei Striche er dagegen.

P/S Ich hoffe du kommst dahinter.
Liebe Grüße,
Karl-Heinz

 

Antwort von Heinz Säring (13.03.2007)

Lieber Karl-Heinz, du gibst mir hier ein schweres Rätsel auf. Ich habe nur Folgendes gefunden: Wenn ich die 3 Striche des Buchstabens k streiche, dann wird "eine Rolle" aus "keine Rolle" und er ist gerettet. Ist das etwa die Lösung? Gruß von Heinz


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Hermann Braun (dorfpoett-online.de) 12.03.2007

Sie dachte sich wohl nichts dabei,
als nur: " der hat wie ich die Scheisserei!" LG, Hermann


hsues (hsues_47web.de) 12.03.2007

Hallo, lieber Heinz, ich habe dieses Problem - bin aber schon älter- in meinem "Steckbrief" thematisiert. Wenn ich jogge, fallen mir sehr oft Verse ein, die sich dann zu Gedichten "ausweiten" (z. B. das letzte Lenz Sonett). Da ich weder Diktaphon, noch Papier dabei habe, bin ich gezwungen, mir alles zu merken. Wie andere unter hohem Drang, zu hause angekommen, aufs Klo eilen, flitze ich dann zum Schreibtisch... und "entlade" mich. Manchmal habe ich unterwegs etwas verloren, was zwar schade, unangenehm, aber beinahe folgenlos ist, da dieser Verlust nicht stofflicher, sondern rein geistiger "Beschaffenheit, also geruchlos, u. keine Flecken hinterlässt!
Nenne das mittlerweile Gehirn Jogging, hoffe es erweist sich als Alzheimer Bremse...
Liebe Grüsse ..ach übrigens, dein Gedicht : wieder Spitze! ...Heino.


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