Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Oh Mensch“ von Heidemarie Rottermanner

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DieDorste (doro.stemmerweb.de) 05.04.2011

In klaren passenden Worte auf den Punkt gebracht.

beste Grüße von Dorothea Stemmer

 

Antwort von Heidemarie Rottermanner (05.04.2011)

Danke liebe Dorothea fürs Lesen und Kommentieren, die Natur bahnt sich aber ihren Weg..... alles Liebe Heidemarie


Karin Lissi Obendorfer (lissikaringmx.de) 20.05.2007

Liebe Heidemarie,
ein tolles Gedicht über die Wut, die man empfindet über das sinnlose Vernichten der Natur, der Tiere. Mein aufrichtes Kompliment, kurze und treffende Worte.
Liebe Sonntagsgrüße, Karin Lissi

 

Antwort von Heidemarie Rottermanner (21.05.2007)

Danke Karin Lissi, oft überfällt mich die Wut, wenn ich wieder sehen muss, was wir zerstören. Liebe Grüße und alles Liebe Heidemarie


Schalke (ManuelHerms-at-gmx.de) 26.03.2007

Der "Mensch die Maschine?
Das ist nicht der Anfang aber auch noch nicht das Ende!
Gruß
Manuel

 

Antwort von Heidemarie Rottermanner (26.03.2007)

Hoffen wir, dass der Mensch doch noch sein Hirn benützt und umkehrt. Aber zuletzt stirbt die Hoffnung. Wünsche dir einen schönen Abend und Danke für deinen Kommentar Heidemarie


Annika (volker.quednaut-online.de) 24.03.2007

Super, liebe Heidemarie, dass du auf das Thema aufmerksam machst! Du hast das wunderschön in Worte gefasst!!!
Ganz liebe Grüße,
Annika

 

Antwort von Heidemarie Rottermanner (25.03.2007)

Danke Annika, ich freue mich ja so, dass du wieder schreibst. Bist mir schon abgegangen. Wünsche dir einen schönen Abend, Danke und alles, alles Liebe Heidemarie


mkvar (margit.kvardadrei.at) 15.03.2007

richtig liebe Heidemarie,
traurig ist das auf der
Welt. LG von Margit

 

Antwort von Heidemarie Rottermanner (15.03.2007)

Liebe Margit, ja es ist oft traurig und trotzdem, wie haben einen riesigen Garten mit viel Wiese und einem kleinen Wäldchen, dort lebt die Tierwelt ungestört, oft habe ich mich beklagt, weil es soviel Arbeit gibt, doch heute denke ich mir, in meinen Garten kommt nicht der Bagger. Liebe Grüße in deinen Tag Heidemarie


hsues (hsues_47web.de) 14.03.2007

Liebe Heidemarie, da sind wir heute thematisch sehr eng beieinander. Ich frage mich, wie lange mir noch die Kraft reicht, fühl mich manchmal wie Don Quixote, der gegen vermeintliche Riesen mit eingelegter Lanze anreitet, aber es sind Windmühlen Flügel...
Langsam hab ich keine Lust mehr, das Thema brennt uns auf der Haut, aber es gibt soviel Desinteresse u. Irreführung, Eigennutz und Profitgier, dass es zum Verzweifeln ist...
Resignierende Grüsse, für heute jedenfalls, Heino.

 

Antwort von Heidemarie Rottermanner (15.03.2007)

Hallo Heino, oh nein verzweifeln hilft nicht, bin mir sicher es gibt wieder Licht am Ende des Tunnels. Der Mensch ist doch nur ein Sandkorn in der Unendlichkeit des Universums und momentan glaubt er Gott spielen zu müssen. Ich habe einmal ein Foto von einer Stadt in einem Dschungel gesehen mit Bäumen und Sträuchern überwuchert und darunter stand die Natur erobert sich zurück, still und leise. Lass uns darauf vertrauen und ich bin mir sicher unsere Reime werden gelesen und überdacht. Frohen Tag und viel Sonnenschein schickt und wünscht dir Heidemarie


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 14.03.2007

Liebe Heidemarie,
Was er schuf, zerstört er wieder, gab einst Schiller zu bedenken, obwohl es zu seiner Zeit noch keine zerstörenden Werkzeuge gab, wie sie es heute gibt.
Liebe Grüße,
Karl-Heinz

 

Antwort von Heidemarie Rottermanner (15.03.2007)

Lieber Karl-Heinz, zerstört hat der Mensch wohl zu allen Zeiten, heute ist es natürlich um Vieles schlimmer, doch die Hoffnung stirbt zuletzt. Lieben Gruß und danke Heidemarie


Renato1 (Meer_828hotmail.com) 14.03.2007

hallo heidemarie,

was können wir dagegen tun? deine gedanken sind sehr wertvoll und meiner meinung nach könnten sie mit unterstützung vieler menschen was bewegen. doch leider sind die meisten menschen nicht fähig für eine sache zu kämpfen, weil sie nicht davon überzeugt sind und wenn doch, fehlt es ihnen oft an mut. zuschauen und nix machen hat sich wie ein krebsgeschwür in der gesellschaft eingepflanzt. traurig aber wahr.

liebe grüße, renato

 

Antwort von Heidemarie Rottermanner (15.03.2007)

Hallo Renato, nun ich bin wohl ein unangenehmer Zeitgenosse und erhebe immer wieder die Stimme für die Natur und die Rechtlosen. Leicht mache ich mir deshalb mein Leben nicht, aber irgendwie fühle ich, dass ich es tun muss. Wünsche dir einen schönen Dank und danke fürs Lesen. Heidemarie


traumtaenzer (norrothiweb.de) 14.03.2007

Bewegende Zeilen.Ich kann deine Wut verstehen.
Liebe Grüsse tt

 

Antwort von Heidemarie Rottermanner (15.03.2007)

Lieber Normann, ich spüre halt die Schreie der Natur und versuche mich für sie einzusetzen. Wünsche dir einen schönen Tag und viele Ideen zu deinen schönen Gedichten Heidemarie


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FranzB (eMail-Adresse privat) 14.03.2007

Worte liebe Heidemarie, die wirklich gesagt werden müssen! Grüße Dir in den Abend
Franz

 

Antwort von Heidemarie Rottermanner (15.03.2007)

Hallo Franz, ich habe mir einfach die Traurigkeit von der Seele geschrieben. Doch mein jüngster Sohn sagte, als er die gefällten Bäume sah, wie verrückt sind doch die Menschen. Viele junge Menschen sehen die Zerstörung und machen sich Gedanken. Ich wünsche mir viele ERwachsene die dieser Jugend helfen, die Augen zu öffnen. Lieben Gruß und danke Heidemarie


loveangel (erikamaurer777googlemail.com) 14.03.2007

oh heidemarie kämen doch deine worte einmal in die richtigen ohren. es ist furchtbar was so alles getrieben wird. die profitgier nimmt kein ende. herzliche grüße erika

 

Antwort von Heidemarie Rottermanner (14.03.2007)

Liebe Erika, ja und die Dummheit breitet sich aus und manchmal fühle ich mich so hilflos und doch dann denke ich wieder, wenn man sich die Bauwerke der Vergangenheit anschaut überwuchert von Strauch und Baum. Irgendwann wird es ein Ende haben. LIeben Gruß in deinen Abend Heidemarie


Garcorz (GarcMeyt-online.de) 14.03.2007

Liebe Heidemarie, und wenn der letzte Baum gefallen und der letzte Fisch gefangen, werdet ihr merken daß man Geld nicht essen kann. Ein Slogan von Greenpeace. Stimmt auch. Liebe Grüße,Joachim.

 

Antwort von Heidemarie Rottermanner (14.03.2007)

Hallo Joachim, dieser Satz stammt von den indianischen Völkern. Es tut einem ja so weh, zu sehen, was sich in unserer Natur abspielt. Liebe Grüße Heidemarie


Martina Wiemers (eMail-Adresse privat) 14.03.2007

Hallo Heidemarie,
Dein Gedicht spricht mir aus dem Herzen. In unserer Stadt hat man in den letzten Tagen eine ganze Allee alter Lindenbäume abgehackt.Angeblich, laut Gutachten, mußten sie aus sicherheitstechnischen Gründen gefällt werden. Weitere sollen noch fallen.Eine Bürgerinitiative soll das jetzt verhindern.
Viele von uns sind empört.
Es grüßt Dich Martina

 

Antwort von Heidemarie Rottermanner (14.03.2007)

Hallo Martina, das kenne ich auch, passierte bei uns mit Kastanienbäumen. Ich kann eure Empörung gut verstehen, ich bin auch wütend, dass dieses wunderschöne Waldstück niedergemacht wurde. Bin immer stinksauer wenn ich jetzt den geschlägerten Platz sehe. Alles Liebe Heidemarie


Stefanie Dietz (Steffi_Donline.de) 14.03.2007

Ja, das ist traurig, liebe Heidemarie!
Es wird täglich weniger!
Irgendwann muß sich der Mensch in einem Industriepark erholen. Ob ihm das gelingt?
Liebe Grüße,
Stefanie

 

Antwort von Heidemarie Rottermanner (14.03.2007)

Ich verstehe es auch nicht, dieser wunderschöne Platz hat mich immer erfreut, jetzt kommt dort ein Umkehrplatz für Lastwagen hin. Die Vögel saßen immer gerne in den Zweigen der Bäume und sangen. Manchmal frage ich mich, wie dumm ist doch diese Menschheit. Lieben Gruß in deinen Nachmittag Heidemarie


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